Filmhandlung und Hintergrund

Regisseur Robert Altman nimmt sich den Film Noir vor - mit einer bewegend radikalen Interpretation von Raymond Chandlers gleichnamigen Roman.

Philip Marlowe ist ein erfolgloser Privatdetektiv in den 70er Jahren in Los Angeles. Eigentlich will er dem angeblichen Selbstmord eines Freundes nachgehen, den er für ein Verbrechen hält. Als er von der Nachbarin seines Freundes beauftragt wird, ihren Gatten zu suchen, stellt Marlowe fest, dass die Beziehung seines Freundes und der Nachbarin mehr als freundschaftlich war. Gleichzeitig muss sich Marlowe mit der Polizei, einem Psychopathen und zahlreichen anderen Gestalten herumschlagen, die ihm die Ermittlungen und sein eigenes Leben unnötig schwer machen.

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Kritikerrezensionen

  • Der Tod kennt keine Wiederkehr: Regisseur Robert Altman nimmt sich den Film Noir vor - mit einer bewegend radikalen Interpretation von Raymond Chandlers gleichnamigen Roman.

    Elliot Gould liefert eine mitreißende Performance in der Rolle von Philip Marlowe, die lange als Personifizierung des Seventies-Anti-Helden galt: Gould murmelt den Film mehr mit sich selbst, als dass er spricht, raucht Kette und macht sich über alles und jeden lustig, der ihm begegnet. John Williams‘ Komposition „The Long Goodbye“ verstärkt die ironische Note des Films, der sich in Altmans verschiedenen Interpretationen von Genrefilmen aus den 70er Jahren reiht - wie auch „McCabe und Mrs. Miller“, „Buffalo Bill und die Indianer“ oder der Gangsterfilm „Diebe wie wir“.

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