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Der Teufel von Rudow

Der Teufel von Rudow: „Könn wa auch!“ lautet die angemessene Berliner Antwort auf Hollywoods Teeniehorror-Kanonade. Newcomer Ulrich Meczulat hat in langen Videoabenden gut aufgepasst und liefert nun frisch-fröhliche Low-Budget-Genreunterhaltung mit viel Selbstironie und ohne tiefergehenden Anspruch. Professioneller als die gängigen Garagensplatter, Kamerarbeit, Verfolgungsjagden und insbesondere die Darstellungen der beiden Damen halten...

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Der Teufel von Rudow

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  • Kinostart: 29.04.2004
  • Dauer: 83 Min
  • Genre: Horrorfilm
  • Produktionsland: Deutschland
  • Filmverleih: Magicland Pictures

Filmhandlung und Hintergrund

„Könn wa auch!“ lautet die angemessene Berliner Antwort auf Hollywoods Teeniehorror-Kanonade. Newcomer Ulrich Meczulat hat in langen Videoabenden gut aufgepasst und liefert nun frisch-fröhliche Low-Budget-Genreunterhaltung mit viel Selbstironie und ohne tiefergehenden Anspruch. Professioneller als die gängigen Garagensplatter, Kamerarbeit, Verfolgungsjagden und insbesondere die Darstellungen der beiden Damen halten...

Eigentlich wollten sich die Studenten Cora (Anja Taschenberg) und Torsten (Norman Matt) bloß ein paar ungestörte Tage in der Laube machen. Doch dann fällt ihre Aufmerksamkeit auf die geheimnisvollen Vorgänge auf dem Nachbargrund, wo ein offenbar krimineller Wüstling einen jungen Menschen wie ein Tier füttert und gefangen hält. Als Cora und Torsten daraufhin in bester Absicht Zivilcourage beweisen, nimmt das nackte Grauen seinen unaufhaltsamen Lauf.

„Könn wa auch!“ lautet die angemessene Berliner Antwort auf Hollywoods Teeniehorror-Kanonade. Newcomer Ulrich Meczulat hat bei langen Videoabenden gut aufgepasst und liefert frisch-fröhliche Genreunterhaltung ohne tiefergehenden Anspruch.

Eigentlich wollten die Studenten Cora und Torsten bloß ein paar ungestörte Tage in der Laube verbringen, doch dann fällt ihre Aufmerksamkeit auf geheimnisvolle Vorgänge auf dem Nachbargrund, wo ein offenbar krimineller Wüstling einen jungen Menschen wie ein Tier füttert und gefangen hält. Als Cora und Torsten daraufhin in bester Absicht Zivilcourage beweisen, rasseln sie mit einer wehrhaften Geheimagentin zusammen, die sich ebenfalls stark für die Geschehnisse interessiert.

Hinter den Hecken eines vermeintlich stinknormalen Vorortreihenhauses gähnt ein gruseliger Abgrund in diesem ambitionierten Horrorkrimi aus deutscher Low-Budget-Produktion.

Darsteller und Crew

  • Norman Matt
  • Anja Taschenberg
  • Michael Tietz
  • Suzanne Kockat
  • Lars Möhring
  • Holger Hauer
  • Diana Juric
  • Ulrich Meczulat
  • Martin Roth
  • Stella Sallerno
  • Arnd Mechsner
  • Peter Aumeier
  • B. Ashra

Bilder

Kritiken und Bewertungen

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5 Bewertungen
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Kritikerrezensionen

  • „Könn wa auch!“ lautet die angemessene Berliner Antwort auf Hollywoods Teeniehorror-Kanonade. Newcomer Ulrich Meczulat hat in langen Videoabenden gut aufgepasst und liefert nun frisch-fröhliche Low-Budget-Genreunterhaltung mit viel Selbstironie und ohne tiefergehenden Anspruch. Professioneller als die gängigen Garagensplatter, Kamerarbeit, Verfolgungsjagden und insbesondere die Darstellungen der beiden Damen halten bequem bundesdeutsches Fernsehniveau.
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