Filmhandlung und Hintergrund

Klassiker des poetischen Realismus von Marcel Carné.

Im Dachgeschoss einer Mietskaserne fällt unvermittelt ein Schuss. Ein Mann stürzt blutend aus der Dachwohnung des Arbeiters François, stürzt die Treppe hinab und ist tot. Als die Polizei eintrifft, verbarrikadiert sich François. Während er darauf wartet, dass die Polizei seine Wohnung stürmt, erinnert er sich, wie seine Liebe zur Blumenverkäuferin Françoise und deren Interesse an dem schmierigen Hundedompteur Valentin zur Bluttat führte.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Tag bricht an: Klassiker des poetischen Realismus von Marcel Carné.

    Eines der Meisterwerke des „poetischen Realismus“ von Marcel Carné, der nach „Hafen im Nebel“ Jean Gabin erneut an der Welt bzw. vor allem ihren verkommenen Bewohnern scheitern lässt. In Rückblenden angelegt, steuert die Geschichte in den Erinnerungen von Gabins in die Enge getriebener Figur auf das düstere Ende zu. Bereits 1947 entstand mit „Die lange Nacht“ ein US-Remake des Films, in dem Henry Fonda die Gabin-Rolle übernahm.

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