Der Sündenbock von Spatzenhausen

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   1958

Der Sündenbock von Spatzenhausen: Hans Moser möchte als Bahnhofsvorsteher seinen Ort zum D-Zug-Halt machen.

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Filmhandlung und Hintergrund

Der Sündenbock von Spatzenhausen: Hans Moser möchte als Bahnhofsvorsteher seinen Ort zum D-Zug-Halt machen.

Im beschaulichen Spatzenhausen sagen sich zwar Hund und Katz gute Nacht, aber kaum Touristen. Die beiden Herren Schöberl und Angerholzer möchten, dass sich das ändert, sind sich aber uneinig über das Wie: Während Bahnhofsvorsteher Schöberl den Ort zum D-Zug-Halt aufgewertet haben will, plädiert Angerholzer als Busunternehmer für den Bau einer Schnellstraße. In den Streit zwischen beiden werden auch Schöberls Nichte und Angerholzers Sohn mit hinein gezogen.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Heimatliches Lustspiel von Herbert B. Fredersdorf („Der Schandfleck“), der sich ansonsten vor allem an Märchenadaptionen versuchte. Der altersweise Hans Moser grandelt hier zwar nicht mehr um des Grandelns willen, schafft es aber trotzdem, sich durch seine hartnäckige Art allgemein unbeliebt zu machen. Sein Gegenspieler wird verkörpert von Kurt Grosskurth. Außerdem mischen mit: die „Zwei Bayern“ Beppo Brehm und Joe Stöckel.

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