Filmhandlung und Hintergrund

Simmel-Verfilmung, in dem ein Journalist einem Geheimdienst-Komplott auf die Spur kommt.

Journalist Walter Roland und sein Fotograf Bertie wittern eine heiße Story, als sie mit zwei Flüchtlingen aus der CSSR in Kontakt kommen. Wie brisant die Geschichte ist, wird ihnen ziemlich schnell klar, als einer der beiden Überläufer erschossen wird und Walter und Bertie selbst ins Kreuzfeuer geraten. Bei weiteren Recherchen, die Walter nach Prag, Hamburg, New York und Helsinki führen, muss er erkennen, das zahlreiche Geheimdienste vom CIA bis zum BND in die Affäre verwickelt sind.

Zwei deutsche Journalisten geraten in eine internationale Spionageaffäre, die den einen das Leben kostet und den anderen zur Flucht zwingt.

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Kritikerrezensionen

  • Der Stoff aus dem die Träume sind: Simmel-Verfilmung, in dem ein Journalist einem Geheimdienst-Komplott auf die Spur kommt.

    Verfilmung des gleichnamigen Romans von Johannes Mario Simmel durch Alfred Vohrer, der nach fast 20 Edgar-Wallace- und drei Karl-May-Filmen Anfang der Siebziger für Produzent Luggi Waldleitner sechs Bücher des Bestseller-Autors inszenierte. Für seine Darstellung des Journalisten Walter Roland wurde Paul Neuhaus mit dem Filmband in Gold als bester Nachwuchsschauspieler ausgezeichnet. Tragende weibliche Rollen werden gespielt von Hannelore Elsner und Edith Heerdegen.

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