Filmhandlung und Hintergrund

Iris Berben als alleinstehende Mutter einer Tochter, die nach dem Verschwinden eines kleinen Mädchens ihren Untermieter verdächtigt - doch niemand glaubt ihr...

Nach dem Tod ihres Mannes lebt Sigrid Pelzer alleine mit ihrer Tochter Nicole. Da das Haus noch abbezahlt werden muss und Nicole nur wenig als Verkäuferin verdient, vermietet sie unter. Der neue Untermieter Josef Gernardy ist ein stiller und unauffälliger Typ. Doch Sigrid ist der Mann suspekt. Da Nicole nach der Schule oft lange in der Wohnung alleine ist, befürchtet Sigrid, sie könnte missbraucht werden. Doch ihr fehlen die Beweise, Bekannte halten sie schon für hysterisch.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der stille Herr Genardy: Iris Berben als alleinstehende Mutter einer Tochter, die nach dem Verschwinden eines kleinen Mädchens ihren Untermieter verdächtigt - doch niemand glaubt ihr...

    Hauptdarstellerin Iris Berben hatte sich persönlich um die Filmrechte für den gleichnamigen Roman von Petra Hammesfahr bemüht. „Ich war von dem Roman so fasziniert, dass ich ihn in nur einer Nacht ausgelesen habe“, erzählte sie. So lag es auch nahe, dass sie selbst die Rolle der Sigrid übernahm. Die Produktion überließ sie ihrem Sohn Oliver Berben mit seiner Produktionsfirma Moovie Entertainment, Regie übernahm Carlo Rola, längst Stammregisseur für Iris-Berben-Filme.

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