Filmhandlung und Hintergrund

Staatsanwalt Reuther klärt zusammen mit seinem Sohn Kommissar Reuther den Mord an einem Jugendlichen.

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Kritikerrezensionen

  • Der Staatsanwalt: Glückskinder: Staatsanwalt Reuther klärt zusammen mit seinem Sohn Kommissar Reuther den Mord an einem Jugendlichen.

    Nach dem großen Erfolg des ersten Filmes ist Rainer Hunold erneut im ZDF als Staatsanwalt im Einsatz. Dieses Mal ermittelt er in einem schweren Fall von Wohlstandsverwahrlosung.

    Jahrelang hatte Rainer Hunold dem ZDF als Rechtsanwalt in „Ein Fall für Zwei“ gute Quoten beschert. Kein Wunder, dass die Mainzer den Schauspieler trotz seines Engagements bei der ARD zurück gewinnen wollten. Gemeinsam mit der Produktionsfirma Odeon TV kam man auf die Idee, ihn die Seiten wechseln zu lassen. Als Staatsanwalt in Wiesbaden, der seine Fälle nicht vom Büro aus klärt, sondern „draußen rumrobbt“ (Hunold), konnte er 2005 mit „Der Staatsanwalt: Henkersmahlzeit“ über 7,6 Mio. Zuschauer begeistern. Der Erfolg ist auch einer gelungenen Figurenkonstellation und einer stimmigen Besetzung zu verdanken, aus der sich vermutlich noch lange dramaturgisch Funken schlagen lassen: An seiner Seite ermitteln sein Sohn Thomas (Marcus Mittermeier), der Kommissar ist, und dessen patente Kollegin Kerstin (Fiona Coors), die zwischen den beiden „Alpha-Männchen“ immer wieder vermitteln muss.

    In dem neuen Film „Glückskinder“ bekommt es das Trio mit einem Fall zu tun, der bereits abgeschlossen scheint: Der 20-jährige Bastian, Sohn eines Chefarztes und Anführer einer Clique reicher Kids, wird von Bernd Reuther angeklagt, ein Cliquenmitglied absichtlich mit dem Auto tot gefahren zu haben. Da aber bei den polizeilichen Ermittlungen ein Detail übersehen wurde, kann der Anwalt einen Freispruch erwirken. Zwischen Vater und Sohn Reuther kommt es zum Krach, denn Bernd beschuldigt Thomas, der damals ermittelt hatte, einen Fehler gemacht zu haben. Doch dann wird ein weiteres Mitglied der Clique tot aufgefunden. War es auch Mord?

    „Glückskinder“ (Regie: Peter F. Bringmann) ist eine gelungene Mischung aus Krimi und Courtroomdrama. Der Drehbuchautor Sönke Lars Niewöhner gibt dem Film Tiefe, indem er auf verschiedenen Ebenen das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern sowie die Trennung zwischen Beruflichem und Privatem thematisiert. Dazu kommt die einprägsame Besetzung der weiteren Rollen, in denen u.a. Christoph Waltz, Leslie Malton, Tobias Schenke und Kostja Ullmann zu sehen sind. sw.

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