Filmhandlung und Hintergrund

Krimireihe mit Rainer Hunold und Marcus Mittermeier als Vater-Sohn-Gespann.

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Kritikerrezensionen

  • Der Staatsanwalt: Abgeschirmt: Krimireihe mit Rainer Hunold und Marcus Mittermeier als Vater-Sohn-Gespann.

    Die Episoden mögen nur noch sechzig Minuten lang sein, haben aber nichts von ihrer Qualität und ihrem Anspruch verloren: Wenn Rainer Hunold in Wiesbaden als Staatsanwalt ermittelt, hat das durchaus das Niveau eines Fernsehfilms. Die Geschichten sind ohnehin derart komplex, dass sie vermutlich problemlos auch für Neunzigminüter reichen würden; vom Niveau der Inszenierungen und der Qualität der Schauspielerführung ganz zu schweigen.

    Zum Auftakt lässt sich der sture Staatsanwalt Reuther den Protesten seines Sohnes (Marcus Mittermeier) zum Trotz auf einen riskanten Handel ein. Nach der Ermordung eines Spediteurs, der als Informant für den Zoll gearbeitet hat, ist der vermeintliche Täter rasch gefasst: Der Tote ist aus einem Parkhaus heraus erschossen worden, das der junge Kleinkriminelle Dennis Weick (Franz Dinda) unmittelbar nach der Tat in einem gestohlenen Auto verlassen hat. Weick bestreitet die Tat jedoch und schlägt Reuther einen Deal vor: Der Anwalt lässt die Anklage fallen, er identifiziert dafür den Täter. Während Reuther junior überzeugt ist, den Fall längst geklärt zu haben, verweist sein Vater auf die dünne Indizienlage. Tatsächlich erkennt der junge Mann in der Verbrecherkartei einen mutmaßlichen Profikiller, der bislang mangels Beweisen nie verurteilt werden konnte. Als Weick allerdings kurz hintereinander trotz Zeugenschutzes zweimal beinahe das Opfer von Mordversuchen wird, lässt er den Deal platzen und verschwindet; der Killer scheint erneut davonzukommen.

    Auch wenn Vater und Sohn ihre grundsätzlichen Differenzen aus den Auftaktfilmen beigelegt haben: Das latente Konkurrenzverhältnis zwischen Bernd und Thomas Reuther macht jenseits der Fälle nach wie vor einen großen Reiz der Filme aus. Neben der guten Geschichte (Mike Bäuml), einer dichten temporeichen Inszenierung (Martin Kinkel) und der treibenden Musik (Nikolaus Glowna) lebt diese Episode allerdings vor allem von Franz Dinda. Der muss zwar wieder mal den jugendlichen Trotzkopf spielen, macht das aber dank seines facettenreichen Spiels erneut vorzüglich. Eine Bereicherung der neuen Staffel ist zudem Dietrich Mattausch als Reuthers betont mürrischer Chef: Der ist in Reuthers Assistentin (Radost Bokel) vernarrt, aber ihren Chef kann er nicht ausstehen. tpg.

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