Der Spiegel

Filmhandlung und Hintergrund

Zeitloses Meisterwerk von Andreij Tarkowskij, in dem der Blick in den Spiegel Erinnerungen an Vergangenheit und Gegenwart eines Mannes wachruft.

Alexej, Sohn geschiedener Eltern, versucht mit Hilfe seiner Erinnerungen und Träume in der Realität Fuß zu fassen. Er denkt an seine Kindheit vor dem Krieg zurück - an die Zeit mit seinem Eltern in deren Sommerhaus. Sein Leben als Erwachsener spielt sich in weniger romantischen Räumen ab: In einer großen, spärlich eingerichteten Wohnung, in denen sich eine Frau aufhält, die oft und lange in den Spiegel blickt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Spiegel: Zeitloses Meisterwerk von Andreij Tarkowskij, in dem der Blick in den Spiegel Erinnerungen an Vergangenheit und Gegenwart eines Mannes wachruft.

    Andrej Tarkowskijs poetischer Blick in den Spiegel zeigt Bilder aus unterschiedlichen Zeiten, in verschiedenen Farben, doch stets mit den selben Darstellern, die die jeweilige Generation der Familie spielen. Zitate von Dante und Tarkowskijs Vater Arsenij begleiten die assoziativ aneinandergereihten, Grenzen auflösenden Schilderungen von Träumen und Wirklichkeit. Während dem stark autobiographisch geprägten Film in Tarkowskijs Heimat „Subjektivismus“ vorgeworfen wurde, registrierte das Ausland ihn als zeitloses Meisterwerk.

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