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Der Söldner

Kinostart: 15.07.1982

Filmhandlung und Hintergrund

Spezialeinheit des CIA rettet den Weltfrieden.

Im Auftrag des KGB überfallen Terroristen einen Plutoniumtransport, deponieren die Beute auf saudiarabischem Ölfeld, fordern Israel zum Rückzug seiner Truppen auf. Der CIA beauftragt eine Spezialeinheit unter Führung des „Söldners“ mit der Krisenlösung. Der CIA-Chef wird ermordet, der Söldner entgeht einem Anschlag. Er taucht in der israelischen Botschaft in West-Berlin unter. Seine Leute bringen eine US-Raketenbasis in ihre Gewalt und richten Atomraketen auf Moskau. Der Söldner konfrontiert den Gegner mit den Atomwaffen, die entschärft werden.

Nachdem Terroristen für den KGB einen Plutoniumtransport überfallen, schlagen ein Söldner und seine US-Spezialeinheit mit gleichen Mitteln zurück. Politischer Actionfilm mit B-Star Ken Wahl und Klaus Kinski.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Söldner: Spezialeinheit des CIA rettet den Weltfrieden.

    Actionfilm um atomare Erpressung und Rettung des Weltfriedens, von James Glickenhaus („Der Exterminator“, „Der Protector“) inszeniert. Hauptdarsteller Ken Wahl spielte Anfang der achtziger Jahre in mehreren Action- und Kriminalfilmen. Klaus Kinski ist der „Drache“ genannte Kopf der Terroristen. Die Musik stammt von Tangerine Dream. „Der Söldner“ mischt Agentenfilm, Action, Abenteuer und aktuelle Politik. Auf Antrag des Jugendamtes Neuß am Rhein wurde der Film 1985 für einige Jahre indiziert.
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