Filmhandlung und Hintergrund

Bette Davis in einer Doppelrolle als gute und böse Schwester: Eine Barbesitzerin bringt ihren reichen Zwilling um die Ecke und nimmt deren Identität an.

Die Bar-Besitzerin Broke Edith tötet ihre wohlhabende Zwillingsschwester Margaret und nimmt deren Identität an, nachdem diese zwanzig Jahre zuvor Ediths ehemalige Flamme geheiratet hatte. Die Frage ist jedoch, ob sie Margarets Dienerschaft und die Behörden mit ihrem mörderischen Spielchen an der Nase herumführen und ihren gestohlenen Reichtum lange halten kann – oder ob ihr der Hund ihrer Schwester womöglich in die Quere kommt und sie auffliegen lässt.

Darsteller und Crew

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    Kritikerrezensionen

    • Der Schwarze Kreis: Bette Davis in einer Doppelrolle als gute und böse Schwester: Eine Barbesitzerin bringt ihren reichen Zwilling um die Ecke und nimmt deren Identität an.

      Eine fabelhafte Doppelrolle für Bette Davis, die hier unter der Regie ihres Ko-Stars aus „Reise aus der Vergangenheit“, Paul Henreid, brilliert. Bereits 1946 hatte Davis Zwillinge in „A Stolen life“ gespielt – und man kann ihr ihre Spielfreude an dem zweifachen Part auch in diesem Fall ansehen. Ein „Addams Family“-würdiger Soundtrack von Andre Previn fügt dem Geschehen, das mindestens zwei unerwartete Twists bereithält, angemessene Schockeffekte hinzu.

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