Filmhandlung und Hintergrund

Solo für Klaus Kinski als psychopathischer Frauenmörder.

Josef Stief, wegen vierfachen Frauenmordes in der „Verwahranstalt für kriminelle Geisteskranke“, bricht aus, flieht durchs Moor und wird am Neusiedlersee von einer Schilfbauernfamilie aufgenommen. Tochter Kathrin glaubt, er wäre ihr an der Grenze zu Ungarn verschollener Mann Martin. Stief, der sein Gedächtnis verloren hat, erkennt sich auf einem Fahndungsplakat wieder, gerät in Panik, flieht zu Kathrin, kann sich gerade noch abhalten, sie zu töten, wird von den Bauern durchs Moor gejagt, entkommt dem Lynchmob und meldet sich in der Anstalt zurück.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der rote Rausch: Solo für Klaus Kinski als psychopathischer Frauenmörder.

    1962 übersehen, erlebte der Psychothriller von „Immenhof“-Regisseur Wolfgang Schleif 2002 eine Wiederentdeckung. In expressionstischem Schwarzweiß an einer Grenze angesiedelt, die die deutsch-deutsche sein könnte, ist der Film auch durch den Schießbefehl der Polizei und die Psychiatrie, die Heil im Vergessen sucht (Stief wurde das Gedächtnis abtrainiert), interessant. Vor allem aber gibt Klaus Kinski ein großes Solo als Mörder, der auf rote Korallen reagiert, und beginnt das Image des somnanmbulen Psychopathen mit sanfter Stimme zu kultivieren.

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