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Fakten und Hintergründe zum Film "Der rosarote Panther 2"

Kino.de Redaktion |

Der Rosarote Panther 2 Poster

Mehr zum Film? Wir haben die wichtigsten Hintergründe und Fakten für Dich gesammelt: detaillierte Inhaltsangaben, Wissenswertes über die Entstehung des Films, ausführliche Produktionsnotizen. Klick rein!

Produktion: Inspektor Clouseau ist zurück

Nachdem Steve Martin mit dem Hit The Pink Panther (Der rosarote Panther, 2006) die legendäre Pink Panther-Comedy-Reihe neu belebt hatte, war die Aussicht auf eine Fortsetzung eine erfreuliche Konsequenz für den Schauspieler. „Ich liebe es, Clouseau zu spielen“, sagt Martin. „Ich musste seinen Akzent noch ein bisschen auffrischen, aber abgesehen davon war es, als ob ich einen alten Freund besuche. Diese Rolle bietet mir die Gelegenheit, mal wieder großzügig physische Comedy zu betreiben. Clouseau ist eine wirklich überspitzte Figur, er ist sehr unschuldig und kindlich. Aber zugleich glaubt er, er sei immer Herr der Lage – und das ist meiner Meinung nach grundsätzlich komisch. Als ich dann die Gelegenheit hatte, eine Fortsetzung zu drehen, lautete meine Antwort natürlich Ja.“

Produzent Robert Simonds bemerkt, dass Martin die gar nicht so geheime Geheimwaffe des Films ist. „Steve verkörpert im wahrsten Sinn des Wortes diesen Charakter – er bringt so viel mehr ein als das, was auf den Seiten des Drehbuchs steht“, erläutert er. „Und nachdem er das Skript auch noch mit verfasst hat, steht schon auf den Seiten jede Menge!“ Und Simonds fährt fort: „Wir hätten keine Fortsetzung gedreht, wenn Steve das nicht forciert hätte. Er versteht Clouseau. Er schreibt für Clouseau. Er erschafft seine Welt. Ein großer Teil der Last bei einer Fortsetzung ist, dass man sie größer, besser, witziger und frischer als den ersten Teil machen muss. Und wir haben wirklich hart daran gearbeitet, dass wir die Figuren, den Sinn für Humor und all das, was wir am ersten Teil geliebt haben, jetzt auf ein neues Level heben.“

„Steve verleiht Clouseau eine sehr interessante Kombination aus Verletzlichkeit und Selbstsicherheit“, erklärt er weiter. „Er hat eine Gabe für physische Comedy, aber er ist auch unglaublich belesen. Er besitzt einen unfassbar ausgeprägten Sinn für Humor und kann großartige Lacher erzeugen. Und ebenso wichtig ist, dass seine Comedy sehr ironisch und smart, aber niemals schadenfreudig ist. All die Comedy in den Pink Panther-Filmen geht auf Kosten von Clouseau, der in all diesen Situationen immer nur versucht, seine Würde zu bewahren. Dank der Performance von Steve ist der Film nicht nur wahnsinnig witzig – die Zuschauer fühlen emotional auch mit Clouseau mit.“

„Die Menschen lieben Clouseau“, ergänzt der Regisseur Harald Zwart. „Er hat ein großes Herz und auch wenn er jede Menge Fehler macht – das kommt nur durch seine naive Trotteligkeit. Er will immer nur sein Bestes geben. Dumm ist nur, dass sein Bestes nie wirklich gut ist.“

Emily Mortimer, die in DER ROSAROTE PANTHER 2 in ihrer Rolle als Nicole – das Objekt von Clouseaus linkischer Zuneigung – zurückkehrt, bemerkt, dass die beiden Filme mit Steve Martin als Clouseau sich perfekt in die Reihe der anderen Filme aus der Serie einfügen. „Der Charakter, der aus den sechziger Jahren stammt, hat immer noch einen gewissen Reiz“, sagt sie. „Irgendetwas ist dran an diesem kompletten Einfaltspinsel, der es immer noch schafft, den Tag zu retten – das reizt die Zuschauer an ihm.“

„Steve ist absolut brillant – er versucht gar nicht erst, eine Hommage an Peter Sellers zu spielen, sondern er bewahrt den Geist von Clouseau und nimmt sich das Beste daraus – seine Essenz“, bestätigt auch Alfred Molina, der als Pepperidge ein Mitglied des Dreamteams aus Detektiven neu im Ensemble ist. Das Dreamteam formiert sich, nachdem der Meisterdieb Tornado aus dem Ruhestand zurückkehrt und die berühmtesten Schätze der Welt stehlen will. „Er hat die Figur und unsere kollektiven Erinnerungen an die Figur genommen und sie sich zu Eigen gemacht.“

Allerdings ist nicht jeder entzückt von den Qualitäten einer solchen Figur. „Ich kenne Menschen wie Clouseau aus England“, sagt John Cleese. „Wir nennen sie ,pronoid‘ – als Gegensatz zu paranoid. Sie glauben, dass alle sie lieben und auf ihrer Seite sind, aber sie haben überhaupt kein Indiz dafür. Und ich glaube, Clouseau ist genau so. Er hat überhaupt keine Ahnung davon, dass die Menschen ihn nicht ausstehen können – er realisiert überhaupt nicht, dass er wie die Pest ist.“

Man kann schwerlich abstreiten, dass der übereifrige Clouseau wie die Pest sein kann, aber der Schauspieler, der ihn nun erneut verkörpert, wird von all seinen Kollegen vorbehaltlos verehrt. „Ich liebe es, mit Steve zu arbeiten“, sagt Robert Simonds, der mit Martin schon bei Cheaper by the Dozen (Im Dutzend billiger, 2003) zu tun hatte. „Er ist einfach ein brillanter Mensch. Er ist smart, er ist höflich, er arbeitet hart und er ist stets wild entschlossen, jeden einzelnen Witz so frisch rüberzubringen wie es irgend geht.“

Und Jean Reno ergänzt: „Es ist nicht nur die Figur, die meine Entscheidung beeinflusste, nochmal die Rolle des Ponton zu spielen. Es ist meine Freundschaft zu Steve Martin. Ich mag ihn als Mensch, als Schauspieler und als Philosophen – eben als echten Künstler. Er ist jemand, der die Arbeit als Schauspieler in- und auswendig kennt und genau weiß, wie man Menschen zum Lachen bringt. Wir waren in The Pink Panther ein echt gutes Team, also war ich sehr glücklich, auch diesen Film wieder mit ihm zu drehen. Ich wollte wieder ein Teil dieses Abenteuers und noch mal Ponton sein.“

„Steve ist einfach fabelhaft und ich schwärme im wahren Leben auf eine Nicole-Art für ihn“, bekennt Mortimer. „Er liebt die Erfahrung, Clouseau zu sein – und das ist ansteckend. Es ist eine reine Freude und eine Ehre, ihm einfach bei der Arbeit zuzusehen. Interessant dabei ist, dass er Clouseau spielt – und wenn der Regisseur ,Cut!‘ ruft, der wahre Steve ein unglaublich intelligenter, seriöser Mensch ist, der alles über Kunst weiß und Bücher und Texte für den ,New Yorker‘ schreibt. Kann man noch erwachsener sein?“

„Ich glaube, Steve hat den großartigsten Sinn für Comedy, den ich mir vorstellen kann“, sagt John Cleese. „Als ich am Schnitt für A Fish Called Wanda (Ein Fisch namens Wanda, 1988) gearbeitet habe, kam er zu einer der Rohschnittvorführungen. Danach gingen wir essen und er gab mir die besten Anmerkungen und Ratschläge, die mir überhaupt jemals jemand gegeben hat. Dieser Mann hat eben den besten Sinn für Comedy, den jemand haben kann. Wir haben sehr oft aus heiterem Himmel sein Genie beobachten können – wenn er einen Satz auf bestimmte Art abliefert oder einen magischen Moment schafft. Und dann lachst du, aber du weißt nicht, warum eigentlich.“

Auf dem Regiestuhl der Produktion von DER ROSAROTE PANTHER 2 saß Harald Zwart. „The Pink Panther ist eine Reihe, die jeder kennt“, sagt er. „Der Zugang zu diesem Film mit dem Dreamteam der Detektive, die sich mit Clouseau zusammentun, war einfach fantastisch. Und ich wusste, dass Steve dieses Mal seine Figur noch besser kennt. Aus all diesen Gründen war das Projekt für mich sehr aufregend.“

Produktion: Das Drehteam

Die Filmemacher waren begeistert von der Idee, die Stümperhaftigkeit von Clouseau hervorzuheben, indem sie ihm ein Dreamteam aus Detektiven aus der ganzen Welt an die Seite stellen. „Ich glaube, Clouseau ist am witzigsten, wenn er von hoch kompetenten, sehr schlauen Menschen umgeben ist“, sagt Simonds.

Für DER ROSAROTE PANTHER 2 wurde darum eine angesehene internationale Besetzung zusammengestellt. Neben Jean Reno und Emily Mortimer, die in ihren Rollen als Ponton und Nicole wieder mit an Bord kamen, stießen etliche ebenso respektierte und witzige Schauspieler zum Ensemble, darunter John Cleese, Lily Tomlin, Andy Garcia, Alfred Molina, Yuki Matsuzaki und der Bollywood-Star Aishwarya Rai Bachchan.

„Die gesamte Besetzung ist sehr engagiert“, gibt Jean Reno zu Protokoll. „Wir haben uns glücklich geschätzt, Teil dieser Zusammenarbeit zu sein. Jeder war in der gleichen guten Stimmung, jeder hat sein Bestes gegeben.“

Alfred Molina stimmt ihm zu: „Es war eine sehr angenehme Atmosphäre. Immer wenn jemand auf eine Idee kam, sagten wir anderen: ,Oh, klar, lasst uns das mal ausprobieren.‘“

Die Comedy-Legende John Cleese übernahm den Part des Clouseau-Hassers und Chefinspektors Dreyfus. „Meiner Meinung nach hat ein Mann, der sehr schlau und kompetent ist und sein Leben im Griff hat, der durch schieres Pech aber andauernd von jemand himmelschreiend Inkompetentem übertroffen wird, etwas wahnsinnig Komisches“, sagt Cleese. „Als man auf mich zukam und mir die Rolle von Dreyfus anbot, dachte ich mir: ,Wie kann ich das schaffen?‘ Dann dachte ich an meine Vorgänger Herbert Lom und Kevin Kline und, na ja, die waren beide ziemlich erbärmlich. Also habe ich mich daran versucht und es auch ganz gut hinbekommen. Und die Zuschauer haben den Unterschied bemerkt!“

Scherz beiseite – Cleese bestätigt, dass es für ihn eine reine Freude war, bei DER ROSAROTE PANTHER 2 dabei gewesen zu sein. „Ich bin alt genug, um mich daran erinnern zu können, wie ich in ein Kino am Leicester Square ging und den ersten The Pink Panther (Der rosarote Panther, 1967) sah. Ich war begeistert, weil der Film so raffiniert war. Claudia Cardinale, Capucine, David Niven … und natürlich Peter Sellers, der ein komödiantisches Genie war. Die Engländer glauben übrigens immer, dass ein französischer Akzent sehr witzig ist … keine Ahnung, warum.“

„Ich hatte Steve Martin und John Cleese – zwei der größten Comedy-Genies aller Zeiten – zusammen auf meinem Monitor am Set eines Films, bei dem ich Regie führte“, sagt Harald Zwart. „Ich musste mich manchmal kneifen. Aber man muss auf Cleese ständig aufpassen. Andauernd hat er den Kollegen am Set Streiche gespielt.“

„Für mich persönlich war es eine unglaubliche Erfahrung, mit John zu arbeiten“, sagt auch Robert Simonds. „Er spielt diesen aufgeblasenen Mann witziger und besser als jeder andere. Als Dreyfus ist er schlichtweg perfekt. Ihn und Steve zu beobachten, diese beiden Comedy-Legenden, die sich gegenseitig die Bälle zuwerfen, das war ein Riesenspaß.“

Ebenfalls zum Ensemble des Dreamteams der Detektive zählen Andy Garcia, Alfred Molina, Yuki Matsuzaki und Aishwarya Rai Bachchan.

Garcia spielt Vicenzo, einen italienischen Detektiv, der zum Team stößt, nachdem das Turiner Leichentuch in die Hände des Tornado gefallen ist – jenes Meisterdiebs, der die berühmtesten Artifakte der Welt stiehlt.

„Ich liebe es, Comedy zu machen“, sagt Garcia. „In meiner Ausbildung und während meiner frühen Erfahrungen auf der Bühne in Los Angeles habe ich viel in Improvisations-Comedy-Truppen gearbeitet – ich liebe und genieße das noch immer. Als sich mir also diese Gelegenheit bot – mal ganz abgesehen, dass ich wusste, dass ich mit Steve, Jean, Emily und auch noch mit Alfred, Lily und John Cleese arbeiten durfte – habe ich nicht lange gezögert. Ich wollte das unbedingt machen!“

„Andy ist großartig“, sagt Simonds. „Seine Figur Vicenzo ist ein wahrer Playboy. Und wenn Andy an den Set kommt, versprüht er so viel Kraft und Kontrolle, dass er nicht mal den Mund öffnen muss, um diese Figur zu verkörpern.“

Auch seine Ko-Stars preisen Garcias Hingabe und seinen Witz. „Als ich Andy das erste Mal traf, dachte ich, er sei ein ziemlich ernster Typ“, erinnert sich Matsuzaki. „Aber wenn ich mit ihm vor der Kamera stand oder auch wenn er nicht im Bild ist, kümmert er sich stets darum, dass seine Kollegen im Film gut aussehen.“

Alfred Molina spielt Pepperidge, „einen sehr britischen, steifen Charakter“, wie er selbst sagt. „Er ist auf Forensik und Deduktion spezialisiert.“

„Ich wollte, dass er Kleidung aus schwerem Tweed trägt“, sagt Molina mit einem Hinweis darauf, dass Kleider eben Leute machen. „Joe Aulisi, unser Kostümdesigner, wollte sichergehen, dass es für mich in Ordnung geht, im sommerlichen Boston so schwere Kleidung zu tragen. Aber es stellte sich heraus, dass wir schließlich im späten September drehten und als die herbstlichen kühlen Brisen den Fluss hinaufkamen, fühlte ich mich ganz wohl darin.“

„Alfred ist cool, wunderbar und einfach liebenswert – er ist ein ganz besonderer Mensch“, sagt Aishwarya Rai Bachchan. „Er ist ein großartiger, wundervoller Schauspieler, wie man es unschwer aus seinen vielen Darstellungen erkennen kann. Auf der anderen Seite kann er unglaublich spontan witzig sein.“

Rai Bachchan spielt Sonia, die Überraschungskollegin im Team, die faszinierende Expertin für das Leben des Tornado. Rai Bachchan zählt zu den größten Stars Indiens, wird oft als eine der schönsten Frauen der Welt bezeichnet und ist auf dem Sprung, auch in Amerika und dem Rest der Welt ein Superstar zu werden.

„Aishwarya“, schwärmt Jean Reno, „… diese grünen Augen, diese Schönheit! Wow. Die große Überraschung war, dass sie einen wunderbaren Sinn für Humor hat und dass sie sehr viel lacht – das ist fantastisch für eine so schöne Frau. Und sie ist immer bereit, als Schauspielerin alles zu geben.“

Rai Bachchan stellt fest, dass Sonia, eine Autorin und Tornado-Expertin, ein sehr wertvoller Gewinn ist. „Clouseau und sein Team sind auf der Jagd nach dem Tornado und sie halten sie für jemand, der über ein sehr wertvolles Wissen verfügt. Darum stößt sie zum Team und wird eine von ihnen – ein willkommenes Mitglied des Dreamteams. Und das läuft nett und reibungslos.“

„Man sieht sie leibhaftig vor sich und denkt: ,Wow, was für ein wunderschönes Mädchen!‘“, bemerkt Simonds. „Und dann beobachtet man sie auf dem Monitor und sie strahlt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand Sonia so hätte spielen können wie sie. Sie ist charmant, intelligent, witzig und kraftvoll – und durch ihre Erscheinung erstrahlt das ganze Bild.“

Wohl wissend, dass die Filmserie um die Abenteuer von Inspektor Clouseau ein internationales Phänomen ist, macht Rai Bachchan klar, dass der neue Film „sich auf bekanntem Terrain bewegt. Auch die Menschen in Indien kennen The Pink Panther. Als ich engagiert wurde, war die spontane Reaktion der Menschen um mich herum, dass sie sich sehr für mich gefreut haben, weil ich Teil dieses Films werden sollte.“

War die Arbeit an einem amerikanischen Film, der in Paris und Boston gedreht wurde, für den indischen Filmstar anders als in ihrer Heimat? „Nein, ich habe sie nicht als anders empfunden. Ich glaube, jede Erfahrung hängt eher mit dem Regisseur und dem Kernteam zusammen, das an dem Film arbeitet – unabhängig von der Sprache, in der der Film gedreht wird.“

Yuki Matsuzaki rundet das Ensemble mit seiner Rolle als Kenji ab, den er selbst beschreibt als „einen japanischen Detektiv, der ein Computerprogramm- und Computersicherheit-Spezialist ist. Klar, er ist ein Computer-Geek – in Japan nennen wir solche Typen ,otaku‘ –, aber er sieht sich selbst nicht so. Es ist für ihn einfach alltäglich und er tendiert dazu zu glauben, alle um ihn herum verstünden die Dinge so gut wie er sie versteht. Er wird sehr aufgeregt, wenn er etwas entdeckt und diese Freude will er mit den anderen teilen, aber meistens verstehen sie ihn nicht so wirklich.“

„Yuki ist sehr süß, höflich, respektvoll und enthusiastisch“, lobt Rai Bachchan ihren Kollegen. „Es ist schön, wenn jemand mit so viel Begeisterung an seine Arbeit geht, so gern etwas beisteuert und ein Teammitglied ist. Seine Spontaneität und seine Unschuld ist etwas sehr Besonderes und es wäre wunderbar, wenn er sich das bewahren kann.“

Matsuzaki leistete auch hinter den Kulissen einiges an Arbeit – er stellte das Titelblatt einer japanischen Zeitung her, die auf die sensationellen Diebstähle aufmerksam macht, und er half den Schauspielern, die japanische Nachrichtenjournalisten spielten, bei deren Dialogen, die sie in seiner Muttersprache aufsagen mussten.

DER ROSAROTE PANTHER 2 markiert auch die Wiedervereinigung von Steve Martin und Lily Tomlin, zwei amerikanischen Comedy-Schauspiel-Legenden. „Mir war es gar nicht bewusst, dass Steve und Lily nach All of Me (Solo für 2, 1984) vor über 20 Jahren gar nicht mehr gemeinsam auf der Leinwand zu sehen waren“, sagt Simonds. „Den beiden dabei zuzusehen, wie sie sich gegenseitig die Bälle zuspielten, das war schon eine helle Freude. Eine zehnsekündige Szene konnten sie drei oder vier Minuten lang durchspielen und sie wurde immer komischer und komischer und komischer. Ihre Chemie ist phänomenal.“

Das Duo war freilich ebenfalls begeistert, wieder zusammenzuarbeiten. „Wir haben den gleichen Sinn für Humor“, stellt Martin fest. „Als wir unsere Szenen zusammen gedreht haben, kam alles ganz natürlich und sehr improvisiert. Wir hatten das Skript vor Augen, aber wir haben uns auch davon gelöst und ein bisschen verrückt gespielt. Lily und ich machen nicht auf dicke Freundschaft, aber immer, wenn wir uns sehen, ist es wie in alten Zeiten. Das ist das Komische im Filmgeschäft: Man lernt jemanden kennen, dann sieht man sich drei oder vier Jahre überhaupt nicht und dann macht man einfach da weiter, wo man aufgehört hat.“

Tomlin bemerkt, dass ihre Figur einen natürlichen Kontrast zu Clouseau darstellt. „Mrs. Berenger wurde engagiert, um alle Angestellten im Palais de Justice in korrektem sozialen und politischen Verhalten zu unterrichten“, sagt sie. „Und natürlich ist Clouseau ihr wichtigster Schüler, denn er ist so linkisch – Gott sei’s geklagt –, dass er überhaupt nichts auf die Reihe bekommt. Er versteht nicht, dass man den Körper einer Frau nicht kommentiert oder dass man über bestimmte Rassen oder ethnische Gruppen nicht in bestimmtem, abwertendem Vokabular spricht. Es ist sehr einfach, Clouseau zu tadeln, denn er ist auf vielerlei Art ein echter Tölpel. Andererseits ist er wirklich charmant. Für meine Figur ist das sehr frustrierend, denn er versteht es einfach nicht, egal, was wir mit ihm anstellen. Das liegt daran, dass er diesen unschuldigen Charme hat – es ist so, als wäre er niemals auf richtige Weise sozialisiert worden.“

Ihre Figur, so fährt Lily Tomlin fort, ist „eine Amerikanerin der Oberschicht, sehr kultiviert, sprachgewandt, gebildet und etwas prätenziös. Es versprüht eine gewisse Macht, wenn man in der Lage ist, sich so gewählt und perfekt auszudrücken.“

Produktion: Die Welt des rosaroten Panthers

Die Filmemacher trafen die Entscheidung, für DER ROSAROTE PANTHER 2 eine zeitlose, klassische, romantische und touristische Postkartenwelt zu erschaffen – ein Paris voller Straßencafés, Blumenläden, Straßenkünstler und seltsamer Autos, das von Madeleine (Madeleine, 1950), Le Ballon Rouge (Der rote Ballon, 1956), den Filmen des Regisseurs Jacques Tati und Ratatouille (Ratatouille, 2007) beeinflusst sein sollte. Auch wenn der Film im modernen Paris spielt, waren die anachronistischen Elemente – darunter die vielen klassischen, farbenprächtigen Autos, die mittlerweile nur noch in Filmen um den Arc de Triomphe kurven – reine Absicht.

„Clouseau ist eine französische Ikone“, stellt der Ausführende Produzent Ira Shuman fest. „Also wollten wir, dass er in einem Paris wie aus dem Märchenbuch lebt – nicht in dem neuen, hoch entwickelten Paris aus Glas und Stahl, sondern in der Stadt, die wir alle kennen und lieben.“

Der Chefkameramann Denis Crossan, BSC, der schon bei Agent Cody Banks (Agent Cody Banks, 2003) mit Regisseur Harald Zwart zusammengearbeitet hatte, ergänzt: „Clouseaus Welt ist zeitgenössisch, aber gleichzeitig lebt er in seinem ganz eigenen Universum. Wenn man ihn in eine lebensnahe Situation stellt, die nur ein bisschen heikel und real ist, würde die Figur nicht mehr funktionieren. Mein Ausgangspunkt war also, das Gefühl einer reinen Hollywood-Welt zu schaffen und die Ausstattung und die Kostüme haben diese Anmutung gestützt.“

Die Erschaffung dieser Hollywood-Welt durch die Kostüme stellte den Kostümdesigner Joseph G. Aulisi vor die Herausforderung, „mit echten Kleidern zu arbeiten, diese aber durch Veränderungen der Proportionen schräg wirken zu lassen.“ In seiner mittlerweile sechsten Zusammenarbeit mit Steve Martin wusste Aulisi laut eigener Aussage, dass Martin sehr genaue Vorstellungen davon hat, was er mit seiner Garderobe als Clouseau zum Ausdruck bringen will. „Wir haben ihm ein vierknöpfiges Jackett mit einem sehr kleinen Revers, kleinem Bund, schmale Krawatten, übertrieben lange Schuhe, zu kurze Hosen und Ärmel, Hüte mit kleiner Krempe und seltsame Farben verpasst. All das unterstützt den Humor, denn Steve nutzt seine Garderobe in seiner Körpersprache.“

Der Produktionsdesigner Rusty Smith, der mit Zwart ebenfalls schon an Agent Cody Banks gearbeitet hatte, sagt: „Harald hatte sehr großes Interesse daran, eine Hommage an Jacques Tati, den großen französischen Komiker und Regisseur zu erschaffen und dem Film dafür dieses nostalgische Retro-Flair zu geben. Auch wenn wir mit hochmodernen Abhörgeräten und DNA-Analysen hantieren, findet der Film doch in seiner eigenen Zeit statt. Für das Design haben wir diese wunderschöne, idealisierte Anmutung beibehalten wollen, die Lily Kilvert in dem ersten Film geschaffen hatte.“ Darüber hinaus brachte Smith klassische Elemente wie die geschwungenen Linien des Art nouveau in der Wohnung von Clouseau und des Hauseingang an (die er in eine real existierende Häuserfassade in Paris integrierte) und die ikonischen Gemälde, die an den Wänden hängen – die Monets auf der Party, Jean-Louis Davids „Marats Tod“ und Avellanedas Schlupfwinkel sowie die Gemälde und der „Napoleon überquert die Alpen“ zusammen mit Büsten des Kaisers, die das Dekor von Dreyfus’ Büro definieren. Smith lobt in diesem Zusammenhang ausdrücklich die „vielen fabelhaften Antiquitäten, die meine brillante Set-Dekorateurin Carla Curry gefunden hat, mit der ich schon seit vielen Jahren zusammenarbeite.“

„Wir zeigen eine Welt, wie Clouseau sie sieht“, sagt Kostümdesigner Aulisi. „Also ist es eine märchenhafte Umgebung, die leicht überhöht ist und ein bisschen amüsanter als die realen Dinge. Ich hatte ein paar Ideen, die ich für sehr zeitlos und klassisch halte, aber alles basiert auf diesen wunderbar ausgearbeiteten Charakteren.“

Die Zuschauer des Films werden begeistert sein von der großen Bandbreite an klassischen Fahrzeugen, die die Straßen von Paris in DER ROSAROTE PANTHER 2 zieren – unter anderem ein blauer 1968er Citroen DS 19, der am Anfang des Films von einem verärgerten Autofahrer gesteuert wird. Er lehnt den Strafzettel ab, den Clouseau ihm verpassen will und fährt mit quietschenden Reifen davon – natürlich hängt Clouseau an seinem Wagen fest. Die Requisiteurin Jennifer Gerbino erinnert sich: „Harald zeigte mir ein Foto von dem Wagen und meinte, als junger Mann habe er so einen gefahren. Ich hatte Glück und habe ein solches Auto innerhalb einer Stunde online gefunden und es ein paar Stunden später in Massachusetts gekauft, wo auch der größte Teil des Films gedreht wurde. Die Requisiten-Abteilung in Paris war gezwungen, mein Auto dort nochmals aufzutreiben – normalerweise wäre es sicher einfacher gewesen, in Paris nach genau diesem Auto zu suchen als umgekehrt.“

Darüber hinaus befuhren die Filmemacher ihre Straßen mit Autos wie einem 1957er Goggomobil mit Glasdach, einem 1972er Fiat Polsky, einem 1962er Renault Dauphine, einem 1952er Austin A30, einem Vespa Ape P501 „Floriste“-Laster und einem 1972er Citroen 2CV. Die Feuerwehrfahrzeuge, die einen gewaltigen Brand löschen, sind Unimogs und Pinzgauers – traditionell Rettungsfahrzeuge aus der Schweiz und der EU. Die amerikanische Filmcrew fand die Fahrzeuge in Cumberland, Rhode Island, wo sie eine Firma importiert und sie auf amerikanischen Standard umbaut, um sie amerikanischen Kunden als Wohnwagen anzubieten.

Produktion: Eine Symphonie aus Akzenten

Weil die Figuren in DER ROSAROTE PANTHER 2 mit einer Vielzahl von verschiedenen Akzenten sprechen, „mussten wir sichergehen, dass jeder seinen Akzent im Schlaf beherrscht“, erläutert Robert Simonds. „Der lächerlichste Akzent gehört natürlich Clouseau. Unser phänomenaler Dialekt-Coach aus dem ersten Film, Jessica Drake, nahm diese Aufgabe ein weiteres Mal an und ihre Hilfe war eine wichtige Stütze.“

„Es hat Spaß gemacht, sich wieder diesen Akzent anzueignen“, bemerkt Steve Martin. „Ich liebe es, einen Coach dafür zu haben. Ich glaube, dass ich meinen eigenen Sound in diesen Akzent einbringe, aber ich muss gestehen, dass Jessica einen großartigen Job gemacht hat.“

„Die Herausforderung, einen Dialekt zu lernen, variiert von Person zu Person und hängt hauptsächlich von deren Hintergrund ab“, erläutert Drake, die als Schauspielerin begann und dann Sprache und Dialekte an der Juilliard School und anderen Institutionen studierte. „Im ersten Film hatten wir nur verschiedene Versionen von Französisch. In DER ROSAROTE PANTHER 2 haben wir Steve – der sehr amerikanisch ist, aber einen wunderbaren französischen Akzent mit dieser unnachahmlichen Clouseau-esken Note spricht. Sein Clouseau-Französisch ist überspitzt, und besitzt eine Eigendynamik, die nur Steve beherrscht. Er kann einen Witz aus nur einem Geräusch machen, indem er es herumdreht und ganz von allein hysterisch witzig macht. Emily ist Britin und ihr französischer Akzent ist weicher im Kontrast zu Clouseaus Akzent. Andy ist Amerikaner kubanischer Herkunft und spricht einen italienischen Akzent, Yuki spricht Japanisch. Alfred ist Engländer und spricht ein sehr anständiges, hochnäsiges Oberklassen-Adels-Englisch. Und Aishwarya spricht ihren ganz eigenen indisch-britischen Akzent.“

„Die Engländer halten den französischen Akzent immer für witzig“, sagt John Cleese. „Ich habe keine Ahnung, warum wir den witzig finden. Wir bemerken die anderen Akzente, den russischen oder den deutschen, aber nur über den französischen können wir wirklich lachen. Steve und ich haben uns darüber unterhalten, ob ich auch einen Akzent benutzen soll. Ich habe angenommen, dass ich schon einen haben sollte, schließlich habe ich schon so einige Rollen mit Akzent gespielt, unter anderem den französischen Spötter in ,Spamalot‘. Aber dann dachte ich mir: Nein, es ist wohl besser, wenn Steve derjenige mit dem französischen Akzent ist. Ich habe ihm das am

ersten Drehtag vorgeschlagen und ich glaube bemerkt zu haben, dass sich sein Gesicht vor Erleichterung sehr entspannte. Es ist einfach besser, wenn man diese kleinen Kontraste schafft.“

„Ich lebe mittlerweile seit 15 Jahren in den USA“, sagt Molina, „und ich glaube, dass ich ein bisschen meines britischen Akzents verloren habe. Aber ich habe versucht, mein britisches Englisch wieder hervorzukramen und es zu überhöhen, es etwas zu übertreiben und ihm so komödiantischen Wert zu verleihen.“

„Ich habe Englisch studiert und Jahre damit verbracht, meinen Akzent loszuwerden“, lacht Yuki Matsuzaki, der in Japan geboren wurde und nun in Los Angeles lebt. „Aber in diesem Film war es meine Aufgabe, mir mein unterdrücktes Japanisch wieder anzueignen. Das beeinflusst meine Performance – Kenjis Englisch ist nicht gerade großartig und er tendiert dazu, erst mal nachzudenken, bevor ihm das exakte Wort in den Sinn kommt, das er sagen möchte.“

Andy Garcia ergänzt: „Akzente sind immer eine Herausforderung, denn man muss sie erst mal verstehen und sich dann in einem Maße an sie gewöhnen, dass man nicht mehr über sie nachdenken muss. Man muss sich von dem Bewusstsein frei machen, dass man einen Akzent spricht. Es muss einfach natürlich aus dir heraussprudeln wie deine eigene Stimme.“

Das Ziel von Jean Reno war es, „vor den amerikanischen Zuschauern deutlich zu sprechen. Selbst wenn ich schon einen Akzent habe“, lacht der Franzose. „Ich muss deutlich sein. Meine Frau Zofia Moreno, die eine Reporterin in dem Film spielt, ist Engländerin und sie war mir eine große Hilfe.“

„Wenn man die Tatsache bedenkt, dass die Zuschauer heutzutage sehr multinational sind, funktionieren die Akzente sehr gut“, sagt Rai Bachchan. „Die Welt wird immer kleiner, also machen sie durchaus Sinn, glaube ich. Es ist eine clevere Idee.“

Mortimer weist noch auf die subtil-alberne Absurdität der Akzente hin. „Unter den kreativen Umständen“, bemerkt sie, „fühlt man sich nicht mal so sehr in der Verantwortung, einen perfekten französischen Akzent abzuliefern. Es wäre tatsächlich im Rahmen dieses Films total falsch, einen echten brillanten französischen Akzent zu sprechen. Schließlich sind wir Franzosen, die miteinander Englisch mit einem schlimmen französischen Akzent sprechen – das ist Teil des Witzes!“

Produktion: Die Dreharbeiten

Die erste Woche der Dreharbeiten von DER ROSAROTE PANTHER 2 fand in Paris statt. Die Schauspieler und die Crew reisten zum Eiffelturm (wo Clouseau wieder eingeführt wird), die Pont de l’Archevéché hinter der Kathedrale von Notre Dame (wo die Pressekonferenz stattfindet, bei der alle Detektive – außer Clouseau – die Identität des Tornado bekanntgeben wollen), eine alte Straße im Viertel Marais (wo Clouseaus Apartmenthaus steht), das Chateau Ferriere außerhalb von Paris (das Avellaneda-Anwesen), Ecole Nationale Supérieure d’Arts et Métiers (die Außenaufnahmen für den Palais de Justice und den Vatikan) und schließlich Le Petit Palais (die Außenaufnahmen für die Partyszene am Ende des Films) und Le Grand Palais – das gewaltige, kürzlich erst renovierte Ausstellungszentrum, das schon vor über 100 Jahren erbaut wurde und in dem der Diamant „Der rosarote Panther“ zu sehen ist.

Von Paris zog die Produktion um nach Boston, laut Produktionsdesigner Rusty Smith „die Quintessenz einer europäisch-amerikanischen Stadt, auf die Paris einen sehr großen Einfluss hatte.“

„Es ist der Zauber eines Films, wenn man in einem Land durch eine Tür tritt und in einem anderen Land wieder aus ihr herauskommt“, sagt Smith. „Mein Lieblingsbeispiel in diesem Film ist das Auto, das Clouseau mit einem Strafzettel versehen will: Es fährt unterhalb des Eiffelturms davon, dann schneiden wir auf eine Straße in Boston, die wir wie in Paris hergerichtet haben. Ich habe diese Location gefunden, als ich eines Nachts in Boston auf den Winthrop Square stieß. Der Platz war menschenleer und ich fühlte mich wie in Paris. Es war wie Magie. Nachdem wir den Platz ausgestattet und Blumenstände, Kaffeetische und andere Pariser Elemente aufgestellt hatten, schlenderten sogar die Anwohner über das Set und sagten: Wow!“

Zu den anderen Locations in Boston zählte die Boston Public Library, in der die Innenaufnahmen für das Schlafzimmer des Papstes gedreht wurden. Smith bemerkt: „Wir brauchten Größe. Der Balkon vor diesem Raum ist in 18 Metern Höhe und er ist riesig – das Fenster ist fünf bis sechs Meter hoch. Einen Raum zu finden, der so kunstvoll geschmückt ist, war eine gewaltige Herausforderung. Aber die Boston Public Library ist einfach ein grandioses Beispiel für italienisch beeinflusste Architektur.“ Außerdem drehte das Team im Massachusetts State House – die drei Zimmer, in denen in der Eröffnungssequenz die Diebstähle der Schatzstücke bemerkt werden, wurden in der Nurses Hall im Kapitol des Bundesstaates (die die British Library simulierte), in der Memorial Hall (der Ausstellungsraum des Leichentuchs von Turin) und in dem alltäglich aussehenden Massachusetts Hearing Room (in dem das deutlich exotischere Museum von Kyoto simuliert wurde) aufgebaut. Darüber hinaus filmte das Team im Crane Estate in Ipswich, Massachusetts (das Avellaneda-Anwesen) und schließlich im Wang Center im Citi Performing Arts Center – einem Theater aus den zwanziger Jahren, in dessen Lobby eine ganze Woche lang die Party-Sequenz für den Höhepunkt des Films gedreht wurde. „Wir brauchten dafür Größe, Marmor und Gold“, sagt Smith, „und das Wang Center hat uns all das geboten!“

Inspektor Clouseau und seine „Dream Team&quot

In „Der rosarote Panther 2“ sucht der unerschrockene, aber unbeholfene französische Polizeiinspektor Jacques Clouseau (Steve Martin) einen Diamantendieb – und wird dabei nicht allein gelassen: Ein internationales Experten-Team soll ihm helfen, den Räuber in den Straßen von Paris und Rom dingfest zu machen. Wir stellen Ihnen das Dream-Team aus den besten Detektiven der Welt vor…

Inspektor Clouseau

Clouseau (Steve Martin) ist der Anführer des Teams. Der Inspektor nimmt seinen Job extrem ernst, er glaubt immer Herr der Lage zu sein – meist richtet er aber durch seine ungeschickte, unschuldige Art pures Chaos an. Das sieht nicht nur wahnsinnig komisch aus, sondern ist letztendlich auch irgendwie erfolgreich.

Ponton

Ponton (Jean Reno) ist der Partner des ahnungslosen Inspektors Clouseau und sein engster Vertrauter - er zieht sogar samt Kind und Hund in Clouseaus Junggesellenbude ein.

Vicenzo

Vicenzos (Andy Garcia) Spezialgebiet ist die Spurensicherung – zumindest sollte sie das sein. Vielmehr ist er allerdings ein selbstverliebter italienischer Playboy, pardon, Charmeur natürlich.

Pepperidges

Pepperidges (Alfred Molina) ist ein sehr britischer, etwas steifer Experte für große Schlussfolgerungen und jagt in schwerer Tweed Kleidung jedem noch so kleinen Hinweis hinterher.

Sonia

Sonia (Rai Bachchan), kommt aus Indien und ist spezialisiert auf Überwachung. Sie ist Autorin und Tornado Expertin und ist somit nicht nur rein optisch eine wertvolle Ergänzung für das Team um Inspektor Clouseau.

Kenjis

Der Japaner Kenji (Yuki Matsuzaki) ist der Computerspezialist des Dream-Teams und kann gar nicht verstehen, warum die anderen Detektive sein Computerkauderwelsch manchmal einfach nicht verstehen wollen.

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  • Sky: Die Film-Neustarts dieser Woche

    Ehemalige BEM-Accounts15.03.2010

    Das Pay-TV-Unternehmen Sky hat auch diese Woche wieder einige Film-Neustarts zu vermelden, die auf dem Sender Sky Cinema starten. Den Anfang macht am Dienstag, 16. März 2010 um 20.15 Uhr, die Komödie “Trouble ohne Paddel 2″. Der Film erzählt die Geschichte von den Kumpels Zach und Ben. Zach, der inzwischen in einem Altenheim arbeitet, will einer älteren Dame noch einen Herzenswunsch erfüllen und deren vermisste Enkeltochter...