Filmhandlung und Hintergrund

Fernsehfilm Ingmar Bergmans, in dem sich drei Schauspieler wegen einer Pantomime vor einem Richter verantworten müssen.

Nach einer Pantomimeaufführung müssen sich die Schauspieler Sebastian, Hans und Thea vor einem Richter wegen angeblicher Obzönität verantworten. Gemeinsam und einzeln vom Richter verhört, offenbaren die Schauspieler ihre Persönlichkeiten und ihre komplexen Beziehungen zu einander. Dabei werden sie vom Richter gedemütigt, erhalten aber ihre Chance, sich zu rächen, als er sie bittet, die Pantomime exklusiv für ihn aufzuführen.

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Kritikerrezensionen

  • Der Ritus: Fernsehfilm Ingmar Bergmans, in dem sich drei Schauspieler wegen einer Pantomime vor einem Richter verantworten müssen.

    Fernsehfilm von Ingmar Bergman, in dem sich das viele seiner Filme durchziehende Interesse an Ritualen bündelt und gleichzeitig Bergmans Schwierigkeiten mit der Zensur während seiner Zeit als Theaterintendant in Stockholm verarbeitet werden. Die drei Schauspieler repräsentieren Facetten Bergmanns: Ingrid Thulin das Neurotische und Irrationale, Anders Ek die Kreativität und Gunnar Björnstrand das Ordnende. Mit Ambivalenz ist die Figur des Richters (Erik Hell) gezeichnet, bei dem im Laufe des Films doch noch Menschlichkeit deutlich wird und der sich zur Beichte bei einem von Bergman selbst gespielten Pfarrer begibt.

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