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Der Ring des Buddha

Kinostart: 30.01.2003

Der Ring des Buddha: Dokumentarischer Spielfilm über das abenteuerliche Leben des Schweizer Geologen und Nepalreisenden Toni Hagen.

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Filmhandlung und Hintergrund

Dokumentarischer Spielfilm über das abenteuerliche Leben des Schweizer Geologen und Nepalreisenden Toni Hagen.

In den frühen 50er Jahren durchquerte der Schweizer Geologe Toni Hagen als erster Europäer offiziell das „verbotene Königreich“ Nepal. Anstelle von Bodenschätzen findet er geistige Güter und entdeckt in der Mythologie des Landes Wege zu den Geheimnissen des Lebens und einer tieferen Wahrheit. 50 Jahre später kehrt er an jenen Ort zurück, an dem ihm einst ein befreundeter Mönch ein Versprechen abnahm.

Die Kamera begleitet den Schweizer Tausendsassa, der auch als UNO-Beauftragter, Entwicklungshelfer und königlicher Berater wirkte, auf seiner abenteuerlichen Reise und liefert atemberaubende Bilder.

Um 1950 bereist der Schweizer Geologe Toni Hagen als erster Europäer das „verbotene“ Königreich. 1999 soll er an den Ort zurückkehren, der seinem Leben seinerzeit eine neue Dimension verliehen hat, um gegenüber einem alten Mönch, der ihm damals einen kostbaren, mystischen Ring schenkte, ein Versprechen einzulösen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Ring des Buddha: Dokumentarischer Spielfilm über das abenteuerliche Leben des Schweizer Geologen und Nepalreisenden Toni Hagen.

    An Originalschauplätzen gedreht führt die authentische Erzählung durch die faszinierende Landschaft und Kultur Nepals und porträtiert den Schweizer Geologen Toni Hagen (Berater der nepalischen Könige und der UNO, Vertrauter des Dalai Lama und revolutionärer Begründer der heutigen Entwicklungshilfe), seine Pionierjahre im „verbotenen Königreich“ und seine Rückkehr dorthin 50 Jahre später.

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