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Der Preis der Gefühle

Kinostart: 18.03.1989

Filmhandlung und Hintergrund

Star-Trekker Leonard Nimoy („Noch drei Männer, noch ein Baby“) behauptet sich erfolgreich auf neuem Terrain mit der intelligent gemachten Verfilmung des Bestsellers von Sue Miller von 1988. Ein zeitgemäß-schwieriges Thema (die aufgeklärt-freie Erziehung in einer nach wie vor ängstlich dem Puritanischen verhafteten Umwelt), professionell und in großer Besetzung inszeniert: Diane Keaton („Manhattan“), der die deutsche...

Die ganze Fürsorge der frischgeschiedenen Anna Dunlap gilt ihrer kleinen Tochter Molly. Männern gegenüber ist die hingebungsvolle Mutter äußerst zurückhaltend. Das ändert sich, als sie den charmanten Bildhauer Leo kennenlernt, der auch Mollys Herz im Flug erobert. Er verbringt viel Zeit mit seiner neuen „Familie“, in der ungezwungen und offen miteinander umgegangen wird. Als Molly ihrem Vater erzählt, daß sie Leos Penis berühren durfte, strengt der einen Prozeß an, um seiner Ex-Frau das Sorgerecht für Molly zu entziehen. Tatsächlich verliert Anna ihre Tochter und, unter dem Druck des Prozesses, auch den Freund.

Die freie Erziehung von Anna führt zum Eklat; vor Gericht droht ihr das Sorgerecht genommen zu werden. Ein zeitgemäßes und schwieriges Thema, glänzend inszeniert.

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Kritikerrezensionen

  • Star-Trekker Leonard Nimoy („Noch drei Männer, noch ein Baby“) behauptet sich erfolgreich auf neuem Terrain mit der intelligent gemachten Verfilmung des Bestsellers von Sue Miller von 1988. Ein zeitgemäß-schwieriges Thema (die aufgeklärt-freie Erziehung in einer nach wie vor ängstlich dem Puritanischen verhafteten Umwelt), professionell und in großer Besetzung inszeniert: Diane Keaton („Manhattan“), der die deutsche Synchronisation leider hysterische Züge verleiht, und ein überzeugend präsenter Liam Neeson („Darkman“). Der unspekulativ gemachte Film kann auf Erfolg beim Publikum in den mittleren Lebensjahren zählen, das offen für die angesprochene Problematik ist.

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