Der perfekte Ex

  1. Ø 5
   2011
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Filmhandlung und Hintergrund

Der perfekte Ex: Mit Ulknudel Anna Faris ideal besetzte Komödie über eine Frau in romantischer Panik, die unter ihren 19 Ex-Lovern den Manns fürs Leben sucht.

In ihrem Leben hat Ally vieles ausprobiert – neben einigen Jobs auch 19 Männer. Diese Bilanz stürzt sie jedoch erst in die Krise, als sie in einem Magazin liest, dass Frauen, die im Durchschnitt mit mehr als 10,5 Männern Sex hatten, nicht mehr als heiratstauglich wahrgenommen werden. Panisch sucht Ally nun unter ihren Ex-Lovern den Mann fürs Leben und übersieht dabei, dass er eigentlich schon neben ihr wohnt. Nachbar Colin ist aus dem gleichen Holz geschnitzt wie sie, doch genau das macht Ally Sorgen.

Von akuter ronantischer Panik geplagt, sucht eine junge Frau unter ihren 19 Ex-Lovern den Manns fürs Leben. Schematische romantische Komödie, die durch das gewitzte Zusammenspiel von Anna Faris und Chris Evans gewinnt.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Sexy Liebeskomödie mit skurrilen Figuren und treffsicheren Pointen, die einfach nur Spaß macht.
  • Nach Sex mit vielen Männern auf der Suche nach wahrer Liebe erlebt Anna Faris in dieser quirligen Komödie beziehungstechnisch ein „Scary Movie„.

    Mit aufgerissenen Kulleraugen, schrägen Slapstickeinlagen und unschuldigem Sex-Appeal machte Anna Faris im „Scary Movie“-Franchise Karriere. „Der perfekte Ex“, der dritte Kinofilm des TV-erprobten Comedyspezialisten Mark Mylod, ruft die bekannten Qualitäten der blonden Betriebsnudel ab und stellt sie in den Dienst einer luftig-leichten Komödie, bei der aufgeschlossenen Zuschauern bereits die Prämisse komisch vorkommt. „Zwanzig Männer sind genug“ konstatierte Karyn Bosnak in ihrem gleichnamigen Buch, das zwei Sitcom-Profis, Gabrielle Allan und Jennifer Crittenden, für die Leinwand adaptierten. Den Zivilisationsmythos, dass Männer mit hoher sexueller Beutequote Eroberer, Frauen mit ähnlicher Erfahrung aber Schlampen sind, spinnen die beiden Drehbuchautorinnen ohne Scheu weiter.

    Ihre Protagonistin Ally (Faris) ist folglich schwer in der Krise, als sie in einem Frauenmagazin liest, dass Frauen, die im Durchschnitt Sex mit mehr als 10,5 Männern hatten, nicht mehr als heiratstauglich wahrgenommen werden. Weil Ally aber bereits 19 Typen in der Kiste hatte, gerät sie in Panik und sucht, nicht für jeden Zuschauer leicht nachvollziehbar, nun ausgerechnet unter ihren abgelegten Lovern den Mann, den sie fürs Leben nach Hause nehmen kann. Wenn Ally, unter Druck gesetzt von einem spießigen, von Männern in die Welt gesetzten Verhaltenskodex und der bevorstehenden Hochzeit ihrer Schwester, die Reise in ihre sexuelle Vergangenheit antritt und wieder Kontakte zu ihren alten Lovern knüpft, wird nur dem Zuschauer schnell klar, dass nicht Quantität, sondern Qualität ihrer Eroberungen Allys Problem und nur ihr promiskuitiver Nachbar („Captain America“-Star Chris Evans) wirklich kompatibel mit ihr ist.

    „Der perfekte Ex“ ist eine etwas weniger filigrane Variante von Jim Jarmuschs Arthouse-Hit „Broken Flowers“ und legt den Schwerpunkt auf Situationskomik, ohne dabei vor Einfällen zu sprühen. So lebt Mark Mylods Komödie vor allem von ihren sympathischen Stars Faris und Evans und der Erkenntnis, dass die gleichen Elemente manchmal die besten Reaktionen produzieren und stimmige Chemie erst möglich machen. kob.

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