Der Park

Filmhandlung und Hintergrund

Botho Strauß' satirisches Schauspiel frei nach William Shakespeares "Sommernachtstraum".

Oberon und Titania, das Elfenkönigspaar aus Shakespeares „Sommernachtstraum“, hat das Schicksal in einen zeitgenössischen Stadtpark verschlagen. Ihre Aufgabe ist es, den modernen Paaren, die nur mehr „Beziehungen“ pflegen, wieder zu wahrer Lust und Liebe zu verhelfen. Oberons Gehilfe Cyprian entfacht mit kleinen Amuletten die Leidenschaft der Passanten. Doch die Erotik-Mission scheitert am Ende grandios. Titania lässt sich schändlicherweise von einem Stier begatten und gebärt einen Minotaurus, Cyprian wird von einem schwarzen Lustknaben erschlagen und Oberon wird selbst zu einem der frustrierten Durchschnittssterblichen, denen er eigentlich hatte helfen wollen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Park: Botho Strauß' satirisches Schauspiel frei nach William Shakespeares "Sommernachtstraum".

    Botho Strauß‘ Schauspiel „Der Park“, in dem sich die Shakespeareschen „Sommernachtstraum“-Figuren in der modernen Welt wiederfinden, war 1983 ein großer Publikumserfolg. Die Verfilmung entstand nach der opulenten und gefeierten Inszenierung der Berliner Schaubühne am Lehniner Platz von 1985 unter der Regie von Peter Stein in einem Bühnenbild von Karl Ernst Herrmann. In den Hauptrollen glänzten der langjährige Schaubühnen-Star Bruno Ganz als Oberon, Jutta Lampe als Titania und Walter Schmidinger als getriebener Künstler Cyprian.

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