Filmhandlung und Hintergrund

Ein ehemaliger SS-Offizier arbeitet nach dem Krieg als Hotelportier und begegnet der Frau wieder, mit der in einem Konzentrationslager eine morbide Liebesbeziehung unterhielt.

Ein ehemaliger SS-Offizier, der nach dem Krieg in Wien als unbescholtener Hotelportier arbeitet, begegnet 1957 in seinem Hotel einer Frau, zu der er in einem Konzentrationslager eine morbide Liebesbeziehung unterhalten hatte. Als sich die beiden wieder erkennen, scheint die Frau nicht etwa an Strafe oder Rache zu denken, sondern gibt sich erneut in sadomasochistischer Hörigkeit dem Portier hin.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Nachtportier: Ein ehemaliger SS-Offizier arbeitet nach dem Krieg als Hotelportier und begegnet der Frau wieder, mit der in einem Konzentrationslager eine morbide Liebesbeziehung unterhielt.

    Liliana Cavanis „Skandalfilm“ fasziniert mit seiner gewagten Thematik und atmosphärischen Dichte, die nachhaltig Eindruck bei Publikum und Kritikern hinterließen. Die Erotik und Brutalitäten des Films wirken zunächst irritierend, da die Regisseurin hier die Faszination des Bösen auf den sexualpathologischen Aspekt reduziert. Was den Film über seinen kontrovers diskutierten Inhalt hinaus sehenswert macht, sind die hervorragenden schauspielerischen Leistungen aller Darsteller, allen voran Dirk Bogardes, der die Rolle des Portiers auf unnachahmliche Weise interpretiert.

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