Filmhandlung und Hintergrund

Psychologischer Western, in dem sich Glenn Ford als aufrechter Cowboy das Missfallen von Rod Steiger zuzieht.

Der Rancher Shep Horgan begegnet dem erschöpften Jubal Troop und bietet ihm einen Job als Cowboy an. Jubal macht seine Sache so gut, dass ihn Shep bald darauf zum Vorarbeiter befördert. Und auch Sheps junge, attraktive Frau Mae findet Gefallen an ihm, was bei ihm zwar nicht auf Gegenliebe stößt, für den früheren allgemeinen Favouriten Pinky das Fass aber zum Überlaufen bringt. Während Jubal sich für die durchreisende Naomi zu interessieren beginnt, versuchen Pinky und auch die zurückgewiesene Mae, ihn bei Shep in Misskredit zu bringen.

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Kritikerrezensionen

  • Der Mann ohne Furcht: Psychologischer Western, in dem sich Glenn Ford als aufrechter Cowboy das Missfallen von Rod Steiger zuzieht.

    Hervorragend fotografierter, psychologischer Western, für den Delmer Daves („Der gebrochene Pfeil“) auf eine spektakuläre Besetzung zurückgreifen konnte: Glenn Ford („Cimarron“) spielt den aufrechten Helden, Ernest Borgnine, kurz zuvor für „Marty“ mit dem Hauptdarsteller-Oscar ausgezeichnet, den gutmütig-naiven Rancher, Rod Steiger lässt als psychopathischer, liebeskranker Cowboy seine Rolle aus dem Film-Musical „Oklahoma!“ aufleben und der noch reichlich unbekannte Charles Bronson bewirbt sich mit seiner Leistung als Freund des Helden für größere Rollen.

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