Filmhandlung und Hintergrund

Verfilmung eines Bandes aus der "Kommissar Beck"-Reihe als europäische Koproduktion.

Während des Kalten Krieges reist der schwedische Journalist Alf Matsson nach Budapest, wo er kurz nach seiner Ankunft verschwindet. Die darüber informierte schwedische Regierung versucht, Aufsehen zu vermeiden, weshalb der Stockholmer Polizist Martin Beck inoffiziell nach Ungarn geschickt wird. Ohne konkrete Spuren tut sich Beck in der Donaumetropole zunächst schwer und wird dann auch noch Opfer eines nächtlichen Überfalls. Doch gerade dieser Überfall bringt ihn schließlich den Hintergründen des Falles näher.

Darsteller und Crew

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    Kritikerrezensionen

    • Der Mann, der sich in Luft auflöste: Verfilmung eines Bandes aus der "Kommissar Beck"-Reihe als europäische Koproduktion.

      1980 entstandene, deutsch-schwedisch-ungarische Verfilmung des zweiten der zehn Romane über den schwedischen Ermittler Martin Beck, geschrieben vom Autorenpaar Maj Sjöwall und Per Wahlöö. Um den vom Ungarn Péter Bacsó inszenierten Europudding abzurunden, durfte der britische Charakterdarsteller Derek Jacobi („Love is the Devil“) die Hauptrolle übernehmen. Bereits vorher hatte es einige „Beck“-Adaptionen gegeben (u.a. mit Walther Matthau in „Massenmord in San Francisco“), doch wirklich populär wurden Verfilmungen der Romane erst ab 1993 mit der TV-Reihe „Kommissar Beck“ mit Gösta Ekman.

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