Filmhandlung und Hintergrund

Kalter-Kriegs-Thriller, in dem sich die Frage nach der Identität eines Wissenschaftlers mit Metallgesicht stellt.

Der fürs Militär arbeitende amerikanische Wissenschaftler Lucas Martino wird nahe der innerdeutschen Grenze in einen schweren Unfall verwickelt. Im DDR-Krankenhaus werden sein Gesicht und Teile seines Körpers durch Metall ersetzt. Nach seiner Genesung kommt er zurück in den Westen, wo sich den Geheimdiensten schwierige Fragen stellen: Handelt es sich bei dem Mann mit dem Metallgesicht überhaupt um Martino? Und falls ja, kann es sein, dass er vom KGB „umgedreht“ wurde? Agent Sean Rogers soll Martino verhören und Antworten auf die Fragen finden.

US-Wissenschaftler Martino erleidet auf dem Weg zu einer Konferenz direkt an der Grenze zur DDR einen schweren Autounfall. Gesicht und Körper sind entstellt und werden auf Veranlassung des KGB mithilfe plastischer Chirurgie wiederhergestellt. Als Martino dann am Berliner Checkpoint Charlie wieder an die Amerikaner übergeben werden soll, zweifeln diese an seiner Identität.

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Kritikerrezensionen

  • Der Mann aus Metall: Kalter-Kriegs-Thriller, in dem sich die Frage nach der Identität eines Wissenschaftlers mit Metallgesicht stellt.

    Thriller aus den Zeiten des Kalten Krieges, der weniger auf Action und Explosionen setzt, sondern sich dialogreich mit Identitätsfragen und Politparanoia auseinandersetzt. In der Inszenierung von Jack Gold („Der Schrecken der Medusa“) überzeugt Elliott Gould („M.A.S.H.“) als Agent, dem das Bedürfnis, der nationalen Sicherheit zu dienen, mitunter wichtiger ist als das Finden der Wahrheit. Die weniger dankbare Rolle als roboterhafter Mann mit der Metallmaske absolviert Joseph Bova mit Bravour.

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