Filmhandlung und Hintergrund

Jean-Paul Belmondo versucht, einen unschuldig inhaftierten Freund aus dem Gefängnis zu holen.

Mitte der 30er-Jahre gerät in Marseille der unschuldige Xavier unter Mordverdacht. Sein Freund, der knallharte Roberto, sammelt mit Unterstützung von Xaviers Schwester Georgia Geld für die Verteidigung und erweist sich dabei als nicht gerade zimperlich in der Wahl der Mittel. Xavier wird dennoch verurteilt und Roberto landet selbst im Gefängnis. Eine Flucht erweist sich als unmöglich, doch aufgrund ihres Einsatzes als Minenräumer während des Krieges werden die beiden schließlich begnadigt.

Ein Gauner versucht, seinen Freund aus dem Gefängnis zu befreien, kommt dabei selbst hinter Gitter und entfremdet sich nach der gemeinsamen Haft von diesem.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Mann aus Marseille: Jean-Paul Belmondo versucht, einen unschuldig inhaftierten Freund aus dem Gefängnis zu holen.

    Französischer Gangsterfilm, mit dem Autor und Regisseur José Giovanni („Endstation Schafott“) seinen eigenen Roman über das Zerbrechen einer Freundschaft verfilmte. Kurioserweise hatte Hauptdarsteller Jean-Paul Belmondo die gleiche Rolle bereits in Jean Beckers Erstverfilmung des Buches (1961 als „Sie nannten ihn Rocca“) gespielt, und auch Michel Constantin, der hier als Xavier zu sehen ist, war bereits bei Becker in einer anderen Rolle mit von der Partie. Bei den Frauen gab es ein völlig neues Gesicht: Claudia Cardinale übernahm den Part von Christine Kaufmann.

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