Filmhandlung und Hintergrund

Marius Müller-Westernhagen treibt als Mauerspringer sein Unwesen im geteilten Berlin.

Der Ost-Berliner Arnulf Kabe kann sich nicht mit der Teilung Deutschlands abfinden und will nach West-Berlin. Nachdem er sein Verlangen öffentlich verkündet hat, landet er zunächst in einer Anstalt und dann im Gefängnis, bis er wie erhofft vom Westen freigekauft wird. In West-Berlin wiederum wächst in ihm der Wunsch nach seiner im Osten verbliebenen Ehefrau Andrea. Also kehrt er in den Osten zurück, wo ihn die Staatssicherheit ins Visier nimmt. Mit deren Hilfe kann er nun zwischen Ost und West pendeln und einen Plan ausarbeiten, auch Andrea den Übertritt in den Westen zu ermöglichen.

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Kritikerrezensionen

  • Der Mann auf der Mauer: Marius Müller-Westernhagen treibt als Mauerspringer sein Unwesen im geteilten Berlin.

    Tragikomödie von Reinhard Hauff, der sich nach „Messer im Kopf“ erneut gemeinsam mit Autor Peter Schneider der deutschen Gegenwart widmet und die Absurdität der Teilung Deutschlands mit Mitteln der Satire verdeutlichen will. Musiker und Leinwandstar Marius Müller-Westernhagen („Theo gegen den Rest der Welt“) vertritt als Mauerspringer Arnulf Kabe sieben Jahre vor dem tatsächlichen Fall der Mauer den Glauben, dass das Verschwinden der echten Mauer die Voraussetzung für die Beseitigung der „Mauer in den Köpfen“ ist.

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