Filmhandlung und Hintergrund

James Coburn und Charlton Heston treten zum Duell an.

Arizona 1909: Navajo-Halbblut Zack Provo bricht mit sechs weiteren Häftlingen aus der Strafkolonie aus und verspricht den Männern eine Belohnung. Aber Zack hat primär persönliche Motive. Er will sich an Ex-Sheriff Sam Burgade rächen, der ihn einst ins Gefängnis brachte, und er macht Sam für den Tod seiner Frau im Kugelhagel verantwortlich. Als Sam sich weigert zu kämpfen, entführt Provo Sams Tochter Susan und droht sie zu töten. Sam folgt Zack in die Wildnis, stellt sich zum Kampf und rettet Susan.

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Kritikerrezensionen

  • Der letzte der harten Männer: James Coburn und Charlton Heston treten zum Duell an.

    Spätwestern mit Anklängen an Sam-Peckinpah-Western („The Wild Bunch“). Als Gegner stehen sich die Western-Veteranen James Coburn („Die glorreichen Sieben“, „Pat Garrett jagt Billy the Kid“) und Charlton Heston (“ Weites Land“, „Der Verwegene“) gegenüber. Barbara Hershey („Hannah und ihre Schwestern“, „Lantana“) spielt Hestons Filmtochter. Regisseur Andrew V. McLaglen („Die Wildgänse kommen“) ist Sohn von Victor McLaglen, ein Lieblingsschauspieler von John Ford. Der Score von Jerry Goldsmith stammt aus „100 Gewehre“ (1968).

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