Der lange Tod des Stuntman Cameron

Kinostart: 23.07.1981

Filmhandlung und Hintergrund

Richard Rushs beeindruckender, schwarzhumoriger Kultfilm über das Filmemachen.

Vietnam-Veteran Cameron stößt auf der Flucht vor der Polizei auf das Filmteam um den Regisseur Eli Cross, der gerade einen Antikriegsfilm dreht. Nachdem der Stuntman Burt durch Camerons Schuld ums Leben gekommen ist, bietet Cross Cameron an, dessen Position einzunehmen. Cameron erweist sich als überaus wagemutig, beginnt eine Affäre mit der Hauptdarstellerin Nina und muss erkennen, dass Cross alles tun würde, um die aus seiner Sicht perfekte Aufnahme zu bekommen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der lange Tod des Stuntman Cameron: Richard Rushs beeindruckender, schwarzhumoriger Kultfilm über das Filmemachen.

    Brillante schwarze Komödie über das Filmemachen, in der ein ums andere Mal die Grenzen zwischen Realität und Fiktion vermischt werden. Die Herzensangelegenheit von Regisseur Richard Rush („Psych-Out“) benötigte zehn Jahre vom ersten Drehbuch bis zur Kinoaufführung, auch weil Rush sich auf Steve Railsback („Helter Skelter“) als Stuntman und Peter O’Toole („Becket“) in der Rolle des gottgleichen Regiediktators festgelegt hatte und abwarten musste, bis beide gleichzeitig verfügbar waren. Hintergründe zum Film gibt Rush in dem 1999 veröffentlichten Dokumentarfilm „The Sinister Saga of Making ‚The Stunt Man'“.

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