Filmhandlung und Hintergrund

Von Wolfgang Staudte inszenierte Folge des Krimiklassikers aus dem Jahr 1971.

Der Ladenbesitzer Heinze ist, kurz nachdem er sein Geschäft abgeschlossen hat, ermordet worden. Für Kommissar Keller und seine Mannschaft scheint der Fall klar zu sein: Raubmord scheidet aus, also bleibt persönliche Rache als Tatmotiv. Bei Heinze erhielten die Bewohner des nahen Altenheims Alkohol, obwohl die Heimleitung dies verbietet. Hatte dieser Zwist mit der Tat zu tun? Keller und sein Team ermitteln in dem Altersheim, das sich als Gefängnis ähnliche Anstalt entpuppt…

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Kritikerrezensionen

  • Der Kommissar: Tod eines Ladenbesitzers: Von Wolfgang Staudte inszenierte Folge des Krimiklassikers aus dem Jahr 1971.

    Mit „Der Kommissar“ schufen Produzent Helmut Ringelmann und Autor Herbert Reinecker gewissermaßen die Ur-Form der deutschen Krimiserie, die von 1969 bis 1976 mit insgesamt 97 Folgen zum absoluten Straßenfeger wurde. Bisher gab es neben den amerikanischen Importen nur deutsche Produktionen, die sich auf reale Polizeiakten stützten. Reinecker und Ringelmann wollten sich davon lösen und ein Format entwickeln, das auf die Interessen der deutschen Zuchauer zugeschnitten war. Neu war damals auch die Erfindung des Ermittler-Teams mit einem Chef als Mittelpunkt: Kongenial verkörpert von Erik Ode. Wie immer traten auch in dieser Folge zahlreiche namhafte Schauspieler als Gaststars auf, unter anderem Werner Kreindl, später selbst Chef eines Ermittlerteams in der ZDF-Reihe „Soko 5113“.

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