Filmhandlung und Hintergrund

Die "Mutter" aller deutschen Krimiserien ist längst Kult und noch heute Vorbild für zahlreiche Nachfolger.

Die Tochter des Alleinunterhalters Erwin Waldermann wird tot in einer Parkanlage gefunden. Alles deutet auf Mord hin. Könnte es ihr Vater gewesen sein, der auf Betriebsfeiern und Dorffesten auftritt und ein harmloser, freundlicher Mensch ist? Kommissar Keller ermittelt und enthüllt dabei, dass Waldermann eine gescheiterte Existenz ist, der für seine Auftritte nur noch ein Essen und ein Getränk erhält.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Kommissar: Das Ende eines Humoristen: Die "Mutter" aller deutschen Krimiserien ist längst Kult und noch heute Vorbild für zahlreiche Nachfolger.

    Mit „Der Kommissar“ schufen Produzent Helmut Ringelmann und Autor Herbert Reinecker gewissermaßen die Ur-Form der deutschen Krimiserie, die von 1969 bis 1976 mit insgesamt 97 Folgen zum absoluten Straßenfeger wurde. Bis dahin gab es neben den amerikanischen Importen nur deutsche Produktionen, die sich auf reale Polizeiakten stützten. Reinecker und Ringelmann wollten sich davon lösen und ein Format entwickeln, das auf die Interessen der deutschen Zuschauer zugeschnitten war. Neu war damals auch die Erfindung des Ermittler-Teams mit einem Chef als Mittelpunkt, kongenial verkörpert von Erik Ode, der bis dahin kaum aus dem Fernsehen bekannt war.

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