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Kinocharts: "Breaking Dawn" erobert die Kinos

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Der erste Teil des großen Finales „Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht“ legt einen sensationellen Kinostart hin: Allein in den deutschen Kinos kann sich der mit Spannung erwartete Neueinsteiger der Woche mit über eine Million Zuschauer mühelos an die Spitze der Charts setzen und stellt damit einen neuen Rekord aus. Weltweit verzeichnet der Kinofilm der erfolgreichen „Twighlight Saga“ nach Stephenie Meyers Bestseller-Romane bereits mehr als 489 Millionen US-Dollar, allein in den US-amerikansichen Kinos wurden bisher über 221 Millionen US-Dollar eingenommen.

Damit rutscht das Schlachtenepos „Krieg der Götter“ in den deutschen Kinos von der Spitzenposition auf den zweiten Platz, gefolgt von Steven Spielbergs „Die Abenteuer von Tim und Struppi: Das Geheimnis der Einhorn „, Roman Polanskis „Der Gott des Gemetzels“, Disneys „Der König der Löwen“ in 3D, Sonys Animationskomödie „Arthur Weihnachtsmann“, sowie den Horrorfilm „Paranormal Activity 3“. Die Top Ten der Charts runden „Zwei an einem Tag“ mit Anna Hathaway und Jim Sturgess, die Actionkomödie „Aushilfsgangster“ mit Ben Stiller und Eddie Murphy, und der Jugendfilm „Tom Sawyer“ nach Mark Twains Romanvorlage ab.

 

Die Top Ten der US-Kinocharts

In den US-amerikanischen Kinos legen „Die Muppets“ als Neueinsteiger der Woche einen sehr guten Kinostart hin, können sich jedoch gegen den sensationellen Erfolg von „Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht“ nicht behaupten und steigen auf den zweiten Platz neu in die Charts ein. Die Animationskomödie „Happy Feet 2“ rutscht damit nach nur einer Woche auf den dritten Platz, gefolgt von zwei weiteren Neueinsteigern mit der Animationskomödie „Arthur Weihnachtsmann“ und Martin Scorseses Famileinfilm „Hugo Cabret“. Weitere Platzierungen gehen an die turbulente Komödie „Jack and Jill“ mit Adam Sandler, Roman Polanskis „Der Gott des Gemetzels“, DreamWorks „Der Gestiefelte Kater“, der Actionkomödie „Aushilfsgangster“ und als Abschluß der Top Ten die Tragikomödie „The Descendants“ mit George Clooney.

Dafür muss Clint Eastwoods Biopic „J. Edgar“ nach nur drei Wochen die Top Ten verlassen und findet sich in dieser Woche auf dem elften Platz wieder. Noch bevor der Kinofilm international an den Start gehen wird, in Deutschland ab dem 16. Februar 2012, kann die Produktion lediglich knapp 29 Millionen US-Dollar in über 1.900 US-amerikanischen Kinos einnehmen.

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