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Der kleine Lord

  

Filmhandlung und Hintergrund

Der kleine Ceddie erobert das Herz seines griesgrämigen Großvaters im Sturm.

Cedric „Ceddie“ Errol lebt mit seiner Mutter in ärmlichen Verhältnissen in New York. Das aufgeweckte Kind ist überall beliebt. Die besten Freunde des Jungen sind der Ladenbesitzer Mr. Hobbs und der Schuhputzer Dick. Eines Tages erreicht Ceddie die Nachricht, dass er zu seinem Großvater ins ferne England ziehen soll. Der alte Graf von Dorincourt, der Vater von Ceddies verstorbenem Vater, braucht nämlich einen Erben und will den Jungen zu sich ins Schloss holen. Dort soll Ceddie als Lord Fauntleroy aufwachsen - allerdings ohne seine Mutter, denn der Graf hat nie verwunden, dass sein Sohn eine Amerikanerin zur Frau nahm. Trotz dieses Wermutstropfens trifft Ceddie voller Vorfreude in England ein und vollbringt ein kleines Wunder. Dem kleinen Lord gelingt es im Handumdrehen, aus dem verbitterten alten Mann einen Menschenfreund und liebenswerten Großvater zu machen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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2 Bewertungen
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Kritikerrezensionen

  • Der kleine Lord: Der kleine Ceddie erobert das Herz seines griesgrämigen Großvaters im Sturm.

    Der Roman-Klassiker von Frances Hodgson Burnett wurde viele Male verfilmt, die bekannteste und erfolgreichste Version ist zweifellos der britische Fernsehfilm aus dem Jahr 1980 mit Sir Alec Guinness in der Rolle des griesgrämigen Großvaters und Ricky Schroder als kleiner Lord. Fast zwanzig Jahre zuvor hatte Regisseur Franz Josef Wild die berühmte Vorlage für das deutsche Fernsehen adaptiert und dabei die Handlung ins 20. Jahrhundert verlegt. Sein Film mit dem kleinen Manfred Kunst in der Titelrolle lief zu Weihnachten 1962 und wurde damals vom Publikum und der Kritik gleichermaßen bejubelt.

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