Der Hobbit: Eine unerwartete Reise Poster

Produktion des 23. "James Bond"-Film verzögert sich

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Die Produzenten Michael G. Wilson und Barbara Broccoli bestätigen nun, dass die Produktion des neuen „James Bond“-Film vorerst ruht. Auf Grund der ungeklärten finanziellen Lage von MGM hat die britische EON Productions die bereits angelaufenen Vorbereitungen für das mittlerweile 23. „James Bond“-Abenteuer vorerst auf Eis gelegt. Drehbuchautor Peter Morgan schrieb bereits gemeinsam mit Neal Purvis und Robert Wade das Script. Der Regiestuhl, für den Regisseur Sam Mendes im Gespräch ist, ist jedoch noch nicht besetzt. Für die Hauptrolle ist ein Wiedersehen mit dem Schauspieler Daniel Craig vorgesehen.

Die angespannte finanzielle Lage der Produktions- und Verleihfirma MGM ist bereits seit längerem Thema in Hollywood, derzeit verhandeln einige Studios wie Lionsgate,  Warner Bros. und Fox für eine Übernahme des hoch verschuldeten Traditionsunternehmen. Nach einer Koproduktion mit Sony Pictures für die beiden letzten Bond-Filme „Casino Royale“ und „Ein Quantum Trost“, wird die Produktion für den noch namenlosen 23. Bond-Film wieder komplett von MGM getragen. Wann jedoch die Produktion wieder aufgenommen werden kann, ist noch offen.

Ein weiterer Kandidat im Bangen um die Zukunft des Studios MGM ist Peter Jacksons „The Hobbit“, der in zwei Teilen in die Kinos kommen soll. Auch hier ruhen derzeit die Produktionsarbeiten.

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