Filmhandlung und Hintergrund

Fernsehverfilmung des Zuckmayerschen Bühnenstückes mit Rudolf Platte in der Hauptrolle.

Die Versuche des vorbestraften Schusters Wilhelm Voigt, ein ehrliches Leben zu führen, scheitern vor allem daran, dass er keinen Pass besitzt. Als wieder einmal ein Versuch, einen solchen ausgestellt zu bekommen, ergebnislos verlaufen ist, entdeckt er in einem Laden eine alte Hauptmanns-Uniform. Solchermaßen verkleidet begibt er sich mit einer Garde im Schlepptau auf das Rathaus von Köpenick, wo er den Bürgermeister und den Stadtkämmerer festnehmen lässt. Doch auch so kann er sich nicht zu einem Pass verhelfen. Also greift er sich die Stadtkasse und flieht…

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Hauptmann von Köpenick: Fernsehverfilmung des Zuckmayerschen Bühnenstückes mit Rudolf Platte in der Hauptrolle.

    Fernsehverfilmung des tragikomischen Bühnenstückes von Carl Zuckmayer durch Rainer Wolffhardt, die nur wenige Jahre nach der erfolgreichen Käutner-Version (mit Heinz Rühmann) entstand. Der von der Gesellschaft zu seiner Hochstapelei getriebene Schuster Voigt wird hier verkörpert durch Rudolf Platte („Charleys Tante“), dem durch die Rolle der Übergang vom Komödianten zum ernsthaften Mimen gelang. 1997 entstand eine weitere Verfilmung des Stoffes mit Harald Juhnke in der Hauptrolle.

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