Filmhandlung und Hintergrund

Harmlose Nostalgie-Komödie um brüchige Familienbande und vergebliche Kuppelei.

Eine konservative Kleinstadt in Bayern um 1850. Dem betuchten Rentner und „Grantler“ Scharonter geht der Nörgel-Stoff nicht aus. Denn sein Neffe Kurt hat, verursacht auch durch seine verwöhnte Ehefrau, derartige Geldprobleme, dass er bereits die Mitgift seiner Schwester Agnes verzockt hat und diese im Kloster unterbringen will. Das wird Scharonter verhindern! Und zwar, indem er Agnes mit seinem Schachspezl zusammenbringt. Ob das hinhaut?

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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    Kritikerrezensionen

    • Der gutmütige Grantler: Harmlose Nostalgie-Komödie um brüchige Familienbande und vergebliche Kuppelei.

      G’lernt is‘ g’lernt! Angeführt von Toni Berger macht das professionelle Ensemble aus der eher betulichen Drehbuch-Vorlage von Leopold Ahlsen einen amüsanten Schwank nach allen Regeln der Volksschauspiel-Kunst. Angenehm beruhigend wie ein Abend vor dem Geranienblumen-Fensterbankl.

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