Filmhandlung und Hintergrund

In seiner genialen Persiflage auf die Western-Filme zeigt George Marshall, dass ein guter Regisseur auch in einem als oberflächlich eingestuften Genre Unvergängliches schaffen kann. „Der große Bluff“ ist ebenso ein spannender Western wie eine ergreifende Tragikomödie, woran die Darsteller großen Anteil haben: Marlene Dietrich und James Stewart glänzen in den Hauptrollen mit ihrem selbstironischen, virtuosen Spiel...

Der mächtige Saloonwirt Kent räumt alle aus dem Weg, die etwas gegen seine verbrecherischen Aktivitäten haben, so auch den Sheriff. Den neuen Hilfsheriff Destry nehmen Kent und seine Komplizin, die Barsängerin Frenchy, lange nicht ernst, da er keine Pistole trägt und sich ganz sanft gibt. Doch eines Tages – als Frenchy sich schon längst in ihn verliebt hat – kann Destry die Grausamkeiten Kents den Stadtbewohnern gegenüber nicht mehr ertragen und greift zur Waffe. Bei der Abrechnung zwischen Kent und Destry wird Frenchy tödlich getroffen.

Den neuen Hilfssheriff Destry kann Saloon-Wirt Kent, verbrecherisches Oberhaupt der Stadt, nicht ernst nehmen. Er trägt ja nicht einmal eine Waffe. Doch er unterschätzt Destry gewaltig. Geniale Western-Persiflage.

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  • In seiner genialen Persiflage auf die Western-Filme zeigt George Marshall, dass ein guter Regisseur auch in einem als oberflächlich eingestuften Genre Unvergängliches schaffen kann. „Der große Bluff“ ist ebenso ein spannender Western wie eine ergreifende Tragikomödie, woran die Darsteller großen Anteil haben: Marlene Dietrich und James Stewart glänzen in den Hauptrollen mit ihrem selbstironischen, virtuosen Spiel, während die bekannten Western-Kulissen und Frenchys Lieder ihr Übriges tun, um eine einmalige Athmosphäre zu erzeugen.

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