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Der Goofy Film

Kinostart: 15.08.1996

Filmhandlung und Hintergrund

Flotte Zeichentrick-Komödie mit Disneys altbewährtem Tollpatsch Goofy, diesmal auch für das Teenager-Publikum.

Während Vater Goofy schon immer der Trottel vom Dienst war, ist sein schüchterner Sohn Max bemüht, sich einen cooleren Lifestyle anzueignen. Um das Herz der angebeteten Roxanne zu erobern, immitiert er sogar das Pop-Idoll Powerline. Als das Glück im greifbarer Nähe scheint, hat Goofy jedoch schon längst einen Angeltrip durch den Kontinent geplant. Die turbulente Reise machen Vater und Sohn schließlich zu dicken Freunden und Max zum Herzensbrecher.

Flotte Zeichentrick-Komödie mit Disneys altbewährtem Tollpatsch Goofy, diesmal auch für das Teenager-Publikum.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Goofy Film: Flotte Zeichentrick-Komödie mit Disneys altbewährtem Tollpatsch Goofy, diesmal auch für das Teenager-Publikum.

    Walt Disneys liebenswert-belämmerter Zeichentrickhund Goofy wurde 1932 erstmals zu Papier gebracht und vollzieht nun 63 Jahre später erneut den Sprung auf die Leinwand. Die vom Drehbuchautorenteam Lynn Magon, Chris Matheson und Brian Pimental für die MTV- Generation aufbereitete Story dreht sich um die Vater-Sohn-Beziehung zwischen dem hoffnungslos altmodischen Goofy und seinem Sprößling Max, wobei der Schwerpunkt auf Max‘ Bemühen liegt, einen Weg zu finden, cool zu sein, wo er doch einen potentiell uncoolen Trampel zum Vater hat. Obwohl als Zielgruppe die ganz Kleinen anvisiert sind, können sich auch ältere Kinder und Teenager von der zeitgenössisch zugeschnittenen Familienunterhaltung angesprochen fühlen. Der schüchterne Max (Jason Marsden) hat ein Auge auf die süße Roxanne geworfen und kann sie mit einer Showeinlage, bei der er den Popgott Powerline (eine Mischung aus Prince und Michael Jackson) imitiert, auf sich aufmerksam machen. Er freut sich schon auf die erste Verabredung, als Vater Goofy (im Original sonor von Bill Farmer gesprochen) ihn unangenehm mit einem Angeltrip quer durch den Kontinent überrascht. Unterwegs kehren sie in einen schrulligen Opossum-Themenpark ein, speisen in einem von Nonnen und Elvis- Imitatoren gleichermaßen frequentierten Diner und werden in idyllischer Natur vom legendären Bigfoot heimgesucht. Je mehr Goofy sich bemüht, es dem ungnädigen Max recht zu machen, desto tiefer verstrickt er sich in Tolpatschigkeiten. Ein Autounfall im malerischen Tal des Grand Canyon macht alle Unstimmigkeiten der beiden vergessen: Als beste Freunde schaffen sie es sogar, beim musikalischen Höhepunkt gemeinsam mit Powerline auf der Bühne zu stehen. Zu Hause wartet dann auch schon die völlig hingerissene Roxanne. Wie bei jeder Disney-Animation dürfen die Gesangseinlagen nicht fehlen, wobei sich diese allerdings in angemessenem Rahmen halten. Die grellbunte Animation liegt mit Ausnahme der Konzert- und der Flußsequenz kaum über TV-Cartoon-Niveau und wirkt teilweise etwas sprunghaft und abgehackt. Dies könnte zum Teil daran liegen, daß in den verschiedenen Disney-Studios in Paris, Sydney und Burbank produziert wurde. Der Gesamteindruck der mit 6,1 Mio. Dollar auf Platz zwei angelaufenen Zeichentrickkomödie ist ansprechend, dennoch ist „A Goofy Movie“ wohl nicht mehr als eine Überbrückung bis zum näch-sten vorprogrammierten Disney-Megahit, „Pocahontas“, im Sommer. ara.
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