Der Glücksbringer

  1. Ø 2
   2007
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Filmhandlung und Hintergrund

Der Glücksbringer: Rüpelhafte Sexkomödie unter romantisch-rührseligem Deckmäntelchen, in der Standup-Komiker Dane Cook versucht, Jessica Alba zu erobern.

Seit Charlie im Alter von zehn Lenzen einem mysteriösen Goth-Mädchen den zugesagten Kuss verweigerte, belegte ihn das rachsüchtige Wesen mit einem Fluch. Heute, 25 Jahre später, ist Charlie (Dane Cook) zwar ein erfolgreicher Zahnarzt, wird bei Frauen aber vom Pech verfolgt. Während sein Freund, der plastische Chirurg Stu (Dan Fogler), ein Girl nach dem anderen aufreißt, findet jede von Charlies Ex-Freundinnen kurz nach der Trennung stets ihren Traummann. Als er sich in Cam (Jessica Alba) verliebt, muss er diese Serie durchbrechen.

Eine originelle Beziehungskomödie mit starken romantischen Tendenzen hat der bislang als Cutter in Erscheinung getretene Mark Helfrich („Rush Hour 1-3„) mit der attraktiven Jessica Alba („Sin City„) in Szene gesetzt und liegt damit voll im aktuellen Komödientrend.

Zahnarzt Charlie gilt als Glücksbringer. Jede Frau, die Sex mit ihm hat, soll im Anschluss den Mann fürs Leben treffen. Bei einer Hochzeit verliebt Charlie sich in den hübschen Tollpatsch Cam. Doch da Cam zunächst nichts von ihm wissen will, beginnt Herr Zahnarzt die in seinem Wartezimmer Schlange stehenden Damen zu beglücken.

Zahnarzt Charlie gilt als Glücksbringer. Jede Frau, die Sex mit ihm hat, so heißt es, soll im Anschluss den Mann fürs Leben treffen. Bei einer Hochzeit verliebt Charlie sich in die hübsche, tollpatschige Cam. Doch da die zunächst nichts von ihm wissen will, beginnt Herr Zahnarzt erst einmal, die in seinem Wartezimmer Schlange stehenden Damen zu beglücken, mit verschieden erfolgreichen Ergebnissen. Nach vielerlei romantischen Komplikationen kommt es am beliebten Genre-Brennpunkt Flughafen zum emotionalen Happyend.

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Kritikerrezensionen

  • Rüpelhafte Sexkomödie unter romantisch-rührseligem Deckmäntelchen, in der Standup-Komiker Dane Cook versucht, sich die optisch fesselnde „Sin City“-Mieze Jessica Alba einzufangen.

    Cook spielt den Zahnarzt Charlie, der bei der Hochzeit einer seiner Ex-Freundinnen das bildhübsche Trampeltier Cam kennen lernt. Gleichzeitig erfährt Charlie erstmals, dass er als Glücksbringer angesehen wird. Das Gerücht geht um, dass jede Frau, die Sex mit ihm gehabt hatte im Anschluss den Mann fürs Leben treffen würde. Dies geht auf einen im Kindheitsprolog gezeigten Fluch zurück, den ihm damals ein von ihm beim Flaschendrehen verschmähtes Girl angehängt hatte. Da Cam zunächst nichts von ihm wissen will, beginnt Herr Zahnarzt erst zögerlich, doch bald elanvoll, die alsbald in seinem Wartezimmer Schlange stehenden Damen zu beglücken. Dies wird mit einer wenig zimperlichen Sexmontage (man will sich ja schließlich sein R-Rating verdient haben) recht ausgiebig demonstriert. Für jede Menge Deftigkeiten ist auch Charlies Sidekick Stu (Dan Fogler aus „Balls of Fury“) zuständig, der als plastischer Chirurg mit Brustfixierung sexistische Sprüche vom Stapel lässt. Als Gegengewicht zu den vielen nackten Tätigkeiten und unappetitlichen Bad-Taste-Einlagen (Dickensex, Hässlichensex, Grapefruit-Masturbation) marschieren niedliche Pinguine auf, da Cam in einem Meeresaquarium mit den Watscheltieren arbeitet. Nach vielerlei romantischen Komplikationen kommt es am beliebten Genre-Brennpunkt Flughafen zum emotionalen Happyend.

    Für die Inszenierung dieser im Erzählton unentschlossenen Beziehungs- und Buddy-Komödie ist Mark Helfrich, Schnittmeister der „Rush Hour“-Reihe, zuständig. Die Storyvorgaben erhält er von Drehbuchautor Josh Stolberg, der den Titelhelden einige Charakterwandlungen durchlaufen lässt. So muss Cook Charlie in Abfolge als beziehungsscheu, lockeren Playboy, charmanten Traummann, nervigen Stalker und schließlich als geläuterten Normalmenschen porträtieren. Von Alba hingegen werden hin und wieder (denn mal ist sie unbeholfen-ungeschickt, dann wieder nicht) übertriebene Slapstick-Stolpereien verlangt, die sie nicht annähernd so gut bewältigt wie sie aussieht. Dennoch verfügt sie über eine aparte Leinwandpräsenz, ungleich mehr als Cooks Partnerin Jessica Simpson in seiner letzten (gefloppten) Komödie „Employee of the Month“. Für Cook bedeutet „Der Glücksbringer“ im Vergleich eine Verbesserung, doch das Glück, mit exzentrischen Komödienhits wie „Beim ersten Mal“ mithalten zu können, wird ihm hiermit nicht beschert. ara.

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