„Der gewisse Kniff“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Turbulente Komödie, in der es Richard Lester gelingt, ebenso wie in seinem vorherigen Film, dem Beatles-Erstling „Yeah! Yeah! Yeah!“, zahlreiche Stilelemente zu einem temporeichen, innovativen Werk zu verbinden. Seine Figuren sind ständig in Bewegung und reden unaufhörlich, haben aber dennoch nichts zu sagen. Das Resultat ist ein atemberaubend witziges Portrait des „Swinging London“ der sechziger Jahre, das mit sicherem...

Colin beneidet seine Untermieter Tolen und Tom um ihren Erfolg bei Frauen. Tolen, der ihn über den „gewissen Kniff“ aufklären soll, rät ihm zum Kauf eines Doppelbettes. Als Colin und Tom ein solches Stück erstehen und nach Hause transportieren, treffen sie Nancy, ein Mädchen vom Lande auf der Suche nach dem Christlichen Verein Junger Mädchen. Sie nehmen sie mit nach Hause, wo sie Tolen in die Hände fällt, der sogleich zudringlich wird. Nancy fällt in Ohnmacht, erwacht aber bald wieder und verkündet, vergewaltigt worden zu sein. Während Tolen flüchtet, beruhigt Colin das Mädchen, worauf das Eis zwischen beiden zu schmelzen beginnt…

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Kritikerrezensionen

  • Turbulente Komödie, in der es Richard Lester gelingt, ebenso wie in seinem vorherigen Film, dem Beatles-Erstling „Yeah! Yeah! Yeah!“, zahlreiche Stilelemente zu einem temporeichen, innovativen Werk zu verbinden. Seine Figuren sind ständig in Bewegung und reden unaufhörlich, haben aber dennoch nichts zu sagen. Das Resultat ist ein atemberaubend witziges Portrait des „Swinging London“ der sechziger Jahre, das mit sicherem Blick die hektische Großstadtatmosphäre und sexuellen Leistungsdruck aufs Korn nimmt.

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