Filmhandlung und Hintergrund

Tony Curtis als skrupelloser jüdischer Gangsterboss im New York der 30er Jahre.

Nach einem Raubüberfall landet der New Yorker Nachwuchsgangster Louis „Lepke“ Buchalter im Gefängnis, wo ihm diverse Erziehungsmaßnahmen von Seiten seiner Mitgefangenen zu Teil werden. Nach seiner Entlassung steigt der skrupellose Lepke als Chef der „Murder Incorporated“ in den 30er Jahren zum großen Gangsterboss auf, der auch nicht davor zurückschreckt, sich mit der italienischen Mafia anzulegen. Verfolgt von Mafia und Staatsanwalt Dewey trifft Lepke schließlich ein Übereinkommen mit FBI-Chef J. Edgar Hoover - und landet auf dem elektrischen Stuhl.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Gangsterboß von New York: Tony Curtis als skrupelloser jüdischer Gangsterboss im New York der 30er Jahre.

    Sich größtenteils an die historischen Fakten haltende Filmbiografie des New Yorker Gangsterbosses Louis „Lepke“ Buchalter, mit der Regisseur Menahem Golan („Over the Top“) offensichtlich eine jüdische Variante von „Der Pate“ anbieten wollte. Entgegen seinen gängigen komischen Rollen spielt Tony Curtis („Manche mögen’s heiß“) hier den eiskalten Gangster, während Milton Berle als sein Schwiegervater beeindruckt, der Curtis zunächst willkommen heißt und ihn später verabscheut.

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