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Stephen Kings "The Dark Tower": Nikolaj Arcel als Regisseur im Gespräch

Kino.de Redaktion  

In den letzten Jahren gab es immer wieder diverse Verlautbarungen über die anstehende Adaption von Stephen Kings Fantasy-Epos The Dark Tower. Zuweilen hieß es das Projekt würde Fortschritte machen, dann wieder, man solle nicht mehr allzu bald damit rechnen oder höchstens als TV-Serie und manchmal gar, es wäre endgültig vor dem Aus. Inzwischen liegt die Verantwortung für das ambitionierte Filmvorhaben beim Entertainment-Gigant Sony, und die Dinge scheinen nun tatsächlich konkretere Züge anzunehmen.

Sogar auf einen Regisseur haben sich die Produzenten (Ron Howard, Akiva Goldsman, Erica Huggins und Brian Grazer) sowie Sony verständigt. Wie "Deadline" berichtet, soll es Nikolaj Arcel (Die Königin und der Leibarzt) sein. Ihn hätten die Verantwortlichen am Liebsten, wenn es darum geht, das Dark Tower-Skript für die Big Screen aufzubereiten (Arcel war als Drehbuchautor schon bei Verblendung und Melancholia an Bord) und in der Folge, die Inszenierung in die Hände zu nehmen.

Allzu euphorisch sollten die Fans dennoch noch nicht werden. Letzten Endes könnte es zwar der dänische Filmemacher werden – und wie es scheint ist er selbst ein bekennender Stephen-King-Fan – doch noch wurde nichts unterschrieben. Arcel hat aktuell überdies noch eine Reihe anderer Filme in der Entwicklung: Dazu zählt die Neuadaption von Daphne Du Mauriers Buch Rebecca, einen Streifen der auf Don Winslows Mystery-Roman The Power Of The Dog basiert und ein weiteres bereits lange reifendes Projekt, das aus einer Serie von miteinander verbundenen Geschichten hervorging – eine Art Filmversion von Bill Willinghams Fabeln.

(Bild: MFA (Filmagentinnen))

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