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„The Grudge“: Die Produktion des Remakes vom Remake nimmt fahrt auf

„The Grudge“: Die Produktion des Remakes vom Remake nimmt fahrt auf
© Constantin / Highlight

Es war im Jahr 2004, da landete Horror-Regie-Legende Sam Raimi („Tanz der Teufel“, „Spider-Man“) mit seiner neugegründeten Produktionsfirma Ghost House Pictures gleich mal einen Mega-Hit. Das US-Remake des japanischen Geister-Horrors „Ju-on: The Grudge“ spielte allein in den USA das elffache seiner Produktionskosten wieder ein. 14 Jahre später nehmen die Pläne für ein Remake des Remakes konkrete Formen an. Eins ist aber jetzt schon klar, der neue Film soll die Merkmale der „Der Fluch – The Grudge“-Reihe auf den Kopf stellen.

Poster Der Fluch - The Grudge

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Wie Deadline berichtet, befindet sich derzeit Andrea Riseborough in Verhandlungen um eine Rolle in dem Remake von „Der Fluch – The Grudge“. Die 37-jährige Darstellerin hat bisher vor allem durch Nebenrollen, wie zum Beispiel in „Oblivion“ mit Tom Cruise oder dem vierfachen Oscar-Gewinner „Birdman, oder (die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)“ mit Michael Keaton, auf sich aufmerksam gemacht. Alle Zeichen deuten darauf hin, dass sie in der komplett überarbeiteten Neuauflage (siehe weiter unten) von „The Grudge“ eine zentralle Rolle einnehmen wird.

Wie gruselig das Original-US-Remake von „Ju-on: The Grudge“ auch heute noch ist, zeigt der Trailer von damals:

Übernimmt Riseborough die Rolle von Sarah Michelle Gellar?

Im Original-Remake von 2004 spielte Sarah Michelle Gellar eine Krankenschwester, welche in Tokyo arbeitet und von einem Fluch heimgesucht wird, der bei den Betroffenen eine unkontrollierte Wut auslöst. Riseborough steckt derzeit in den Verhandlungen um die Rolle einer jungen Polizistin und alleinerziehenden Mutter, deren genauer Part in der Neuauflage noch nicht bekannt ist.

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Diese Szenen waren selbst für die Schauspieler zu gruselig!

Frisches Blut auf dem „The Grudge“-Regiestuhl

Als Regisseur für die Neuauflage von „The Grudge“ konnten die Produzenten Nicolas Pesce gewinnen, der mit „The Eyes of My Mother“ und „Piercing“ erst zwei Regiearbeiten auf seinem Konto verbuchen kann. Von Vorteil wird allerdings sein, dass er beide Filme auch geschrieben hat, denn ihm wurde außerdem auferlegt, „The Grudge“ komplett neuzuschreiben. So sollen unter anderem neue Geister eingeführt werden, die in einem anderen Szenario für gruselige Spannung sorgen sollen. Die Story wurde dafür von Grund auf neu entwickelt, aber Verweise zum Original soll es auch geben.