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Horrorfilm-Wissen: 30 unglaubliche Horrorfilm-Fakten, die selbst Kennern die Schuhe ausziehen

Author: Tobias HeidemannTobias Heidemann |

Der Exorzist (Director' s Cut) Poster

Da glaubt man seinen Lieblingshorrorfilm in und auswendig zu kennen und dann das! Die folgenden 30 Trivia-Fakten versammeln ein paar der unglaublichsten Hintergrundgeschichten und Wissens-Leckerbissen, die das Horror-Genre jemals hervorgebracht hat. Von echten Innereien, vergessenen Namen und wahren Begebenheiten - hier sind 30 unglaubliche Horrorfilm-Fakten, die selbst Kenner des Genres noch überraschen können.

Zum Aufwärmen: Die allseits beliebte Horrorikone „Freddy Krueger“ sollte ursprünglich einen Kinderschänder darstellen, der die Träume von Teenagern heimsucht. Puh. 

Verdaut? Dann schnell ein paar lustigen Zahlenspiele: „Paranormal Activityist der profitabelste Film aller Zeiten. Das minimalistische Budget des Films wurde mit insgesamt 15.000 US-Dollar veranschlagt. Das Einspielergebnis lag weltweit bei 193 Millionen. Damit hatte der Film eine Kapitalrendite von 1,286,566 Prozent. Kaaasssching!

Und noch mehr verfluchte Zahlen: Insgesamt 9  („neun“) Menschen sind beim Dreh von „Der Exorzist“ gestorben, darunter Schauspieler Jack MacGowran und Vasiliki Maliaros. Zudem geben ein Brand und einige sehr mysteriöse Vorkommnisse während der Produktion bis heute ungelöste Rätsel auf (leise Akte X-Musik im Hintergrund)

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Michael Meyers, der legendär bösartige Serienkiller aus „Halloween“, hat einen zweiten Vornamen. Er lautet „Audrey“.

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So sehen diese 15 Horrorfilm-Kinder heute aus!

Die Schauspieler aus „The Blair Witch Projekt mussten ihre Drehbuchanweisungen eigenhändig mit GPS-Trackern ausfindet machen. In den für sie im Wald deponierten Kanistern befanden sich dabei nur grobe Plot-Hinweise. Die Dialoge wurden dagegen komplett improvisiert.

Komödienstar und Marvel Superheld Paul Rudd spielt in „Halloween 6“ mit. Gern geschehen.

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Mal ein neuerer Fakt: Es wird niemals eine Fortsetzung zum hervorragenden Horrorfilm „The Babadook“ geben. Seine Regisseurin, Jennifer Kent, hält nämlich auch die Rechte am Film und wird ein Sequel „niemals erlauben“. Eine Fortsetzung, so Kent, sei „absolut unnötig“. Egal, wie viel Geld man ihr anbietet.

Und jetzt was für die Zombie-Fans: Dass die Innereien aus „Day of the Dead“ so echt wirken, kommt nicht von ungefähr. Sie sind es nämlich. Es handelte sich um Schweineinnereien. Die Szene, in welcher Captain Rhodes zerfleischt wird, stellte den Darsteller zudem vor eine echte Herausforderung, da die Gedärme mehrere Tage alt waren und zuvor ungekühlt gelagert worden waren.

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Übrigens: Das gesamte „Final Destination“-Franchise basiert auf einer Episoden-Idee für „Akte X“. Mic Drop. 

Die religiös-politische Vereinigung „The Satanic Templehat den Film „The Witch“ offiziell als besonders gelungene Repräsentation ihrer Werte bezeichnet. Er sei „eine beeindruckende Präsentation satanistischer Erkenntnisse und wird die zeitgenössische Diskussion von religiöser Erfahrung sicher befruchten“, so Sprecher Jex Blackmore.

Auch nicht schlecht: Das hier sind Tim Currys echte Haare!

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Beinahe wäre „The Texas Chainsaw Massacre“ unter dem Namen Head Cheese“ im Kino gelaufen. 

Schauspielerin Virginia Madsen wurde im Horrorfilm Candyman“ tatsächlich hypnotisiert. Man wollte erreichen, dass sie ihren Trancezustand möglichst authentisch darstellt.

Den ersten echten Job hatte Joel Coen, einer der einflussreichsten Filmemacher unserer Zeit, als Schnitt-Assistent bei der Produktion von „Evil Dead“.

Gene Hackman kaufte seinerzeit die Rechte an der Buchvorlage zu „Das Schweigen der Lämmer“. Er wollte Hannibal Lector spielen und sogar selbst Regie führen.

Jason aus „Freitag, der 13.“ Sollte laut ursprünglichem Drehbuch „Josh“ heißen.

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Alles nur ein Traum! Die Zeitepoche, in welcher „It Follows“ spielt, bleibt den ganzen Film über unklar. Es tauchen Fernseher und Autos aus den 60er und 80er Jahren auf. Gleichzeitig aber auch Smartphones.

Die Paranormalen Detektive Ed and Lorraine Warren aus „The Conjuring“ gibt es wirklich. Der Film basiert auf ihren Erlebnissen mit der Familie Perron.

In der letzten Szene von „Let The Right One In“ kommunizieren die beiden Protagonisten mit Morsezeichen. Übersetzt ist das schwedische Wort „Puss“ zu vernehmen, was „Küsschen“ bedeutet.

Joss Whedon und Drew Goddard haben das Drehbuch zu  „The Cabin in the Woods“ an einem Wochenende geschrieben.

Die Katze aus „Friedhof der Kuscheltiere“ wurde von insgesamt sieben unterschiedlichen Katzendamen dargestellt. Sie alle starben und wurden auf einem Friedhof amerikanischer Ureinwohner vergraben. Okay, also der letzte Teil war jetzt gelogen. Sorry!

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George Romeo hat unlängst verlorenes geglaubtes Material aus „Night of Living Dead“ wieder gefunden. Es handelt sich um insgesamt neun Minuten Filmmaterial, das eine der größten Zombie-Szene des Streifens zeigt.

Bruce Campbell bekam für seine Arbeit in „Army of Darkness“ 93.000 Dollar. Es dauerte zwei Jahre den Film fertigzustellen.

Das ursprüngliche Drehbuch zu E.T. – Der Außerirdische“ war das Script eines Horrorfilms.

Scream“ sollte ursprünglich mal Scary Movie“ heißen. Der Name wurde erst während der Dreharbeiten geändert.

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Psycho“ ist der erste amerikanische Film, in dem es eine Toilettenspülung zu sehen gab.

Es dauert eine Stunde und 21 Minuten bis der „Der weiße Hai“ erstmals zu sehen ist.

Die legendäre Maske aus „Halloween“ ist eine umgedrehte und ausgeleierte Maske von Captain Kirk aus „Star Trek“. Sie kostete 2 Dollar.

Es hat ein Jahr gedauert, diese ikonische Schlüsselszene aus „The Shining“ hinzubekommen.

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