Filmhandlung und Hintergrund

Heimatfilm der gehobenen Klasse von Fred Zinnemann mit einer exzellenten Deborah Kerr.

Wanderarbeiter Paddy zieht mit seiner Frau Ida und dem heranwachsenden Sohn Sean durch Australien und verdingt sich hier und da als Viehtreiber und Schafscherer. Ihnen schließt sich der eigentümliche Venneker an, der Paddy zur Hand geht. Ida und Sean hegen den Wunsch nach einem festen Zuhause und wollen Paddy zum Kauf einer Ranch überreden, doch dieser scheint vollauf damit zufrieden sein, ständig in einem Zelt oder unter freiem Himmel zu schlafen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der endlose Horizont: Heimatfilm der gehobenen Klasse von Fred Zinnemann mit einer exzellenten Deborah Kerr.

    Heimatfilm der gehobenen Klasse von Fred Zinnemann, der schon mit „Verdammt in alle Ewigkeit“ bewies, dass er in der Lage ist, Deborah Kerr eindrucksvoll in Szene zu setzen. In einer der besten Leistungen ihrer Karriere gelingt es Kerr, die tiefen Emotionen ihrer Figur nachhaltig zum Ausdruck zu bringen. Kaum weniger mitreisend: Robert Mitchum, mit dem sie schon in „Der Seemann und die Nonne“ aneinandergeriet, als ihr Ehemann und Peter Ustinov als dessen Gehilfe. Kameramann Jack Hildyard sorgt für die wunderschönen Bilder der australischen Landschaft.

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