Filmhandlung und Hintergrund

Ansehnliche, gut besetzte und gespielte Ludwig-Ganghofer-Verfilmung.

Jörg, der Finkenhofbauer, ist tief erschüttert, als er erfährt, dass seine Schwester Hanni Selbstmord begangen hat. Der Grund: Sie war von einem jungen Grafen schwanger, doch der hat aus Angst vor seiner dominanten Mutter nicht gewagt, sie zu heiraten. Ihr zweiter Bruder Ferdl stellt daraufhin den Verführer zur Rede. Es kommt zu einem Handgemenge, der Adelige stürzt unglücklich und bleibt bewusstlos liegen. Im Glauben, den Mann getötet zu haben, flieht Ferdl in die Berge – und Jörg landet, als die Polizei die Suche einstellt, vor Gericht….

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Kritikerrezensionen

  • Der Edelweißkönig: Ansehnliche, gut besetzte und gespielte Ludwig-Ganghofer-Verfilmung.

    Dritte der insgesamt vier Verfilmungen von Ludwig Ganghofers populärem Heimatroman. Regie-Routinier Gustav Ucicky („Das Erbe von Björndal“, „Das Mädchen vom Moorhof“) gelingt ansprechende Unterhaltung, die weitestgehend ohne die typischen Heimatfilmklischees auskommt. Schöne Bilder (Kamera: Franz Koch) und ansprechende Schauspielerleistungen von 50er-Jahre-Stars wie Attila Hörbiger (Jörg), Rudolf Lenz (Ferdl) und der jungen Christiane Hörbiger-Wessely (Veverly) machen den Film zu einem Highlight des Genres.

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