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Perspektive präsentiert Potentes Regiedebüt

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Der die Tollkirsche ausgräbt Poster
© Kurt Krieger

Die Berlinale-Sektion Perspektive Deutsches Kino hat noch vor der offiziellen Berlinale-Pressekonferenz am 30. Januar erste Programmpunkte bekannt gegeben.

Franka Potente präsentiert "Der die Tollkirsche ausgräbt" Bild: Kurt Krieger

Sektionsleiter Alfred Holighaus hat im fünften Jahr des Bestehens ein „Überraschungspaket des jungen deutschen Films“ zusammengestellt, das mit neun Weltpremieren aufwartet und zeige, dass es um die Zukunft des jüngsten deutschen Films gut bestellt sei, wie die Berlinale meldet.

Stargast der Perspektive ist sicherlich Franka Potente mit ihrem Regiedebüt „Der die Tollkirsche ausgräbt„, einem von Stefan Arndt produzierten Schwarzweißstummfilm im kürzeren Format mit Emilia Sparagna, Christoph Bach, Justus von Dohnanyi, Max Urlacher und Teresa Hader.

Gute Aussichten

Mit „Wholetrain“ geht der junge Regisseur Florian Gaag ins Rennen, einem um ein Höchstmaß an Authentizität bemühten Drama um vier Münchner Graffitisprayer. DFFB-Absolvent Bülent Akinci begibt sich mit seinem Titelhelden in dem tragikomischen Roadmovie „Der Lebensversicherer“ auf eine Reise durch die deutsche Wirklichkeit.

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Holighaus verzichtet auch in diesem Jahr nicht auf Dokumentarfilme. Bestätigt hat er bislang die Teilnahme von „Katharina Bullin - Und ich dachte ich wär‘ die Größte“. Marcus Welsch erzählt hier die Geschichte der Volleyballerin Bullin, die durch die Dopingmühle des DDR-Leistungssports ging.

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