Filmhandlung und Hintergrund

Jürgen Prochnow wechselt als Zivilfahnder aus Liebe die Seiten.

Ein namenlos bleibender Zivilfahnder, der sich lieber in der Kölner Halbwelt aufhält als in den Diensträumen, wird von einer jungen Kriminellen im Punk-Look ausgetrickst. Die 17-jährige Diebin mit den schönen dunklen Augen klaut ihm den Ausweis, die Dienstpistole und das Auto und damit auch seine Identität. Er verfolgt die Diebin, rettet sie aus den Händen von Ganoven und verliebt sich in sie. Sie hält ihn in Abhängigkeit, er wechselt die Seiten und wird selbst zum Gejagten.

Ein abgebrühter Polizist verfolgt ein verwahrlostes Mädchen, verliebt sich in sie und kommt dadurch selbst mit dem Gesetz in Konflikt.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Bulle und das Mädchen: Jürgen Prochnow wechselt als Zivilfahnder aus Liebe die Seiten.

    Hauptdarsteller Jürgen Prochnow war durch Wolfgang Petersens TV-Skandalfilm „Die Konsequenz“ und Petersens Welterfolg „Das Boot“ (als Kaleu) zum Star geworden, der auch in Hollywood, unter anderem in „Der Wüstenplanet“ (1983), Fuß fassen konnte. In „Der Bulle und das Mädchen“, vom Österreicher Peter Keglevic inszeniert, spielt er den wortkargen, einzelgängerischen und hartgesottenen „Bullen“ in einem Kriminalfilm, mit dem das Kino der in den 80er-Jahren populären TV-Tatort-Reihe mit Götz George als Schimanski, einen (erfolglosen) Gegenentwurf lieferte.

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