Filmhandlung und Hintergrund

Melodram mit Zarah Leander als Mutter, die von ihrem erwachsenen Sohn für tot gehalten wird.

Die ehemalige Opernsängerin Julia Martens hat dreizehn Jahre im Gefängnis verbracht, weil sie einen Erpresser ihres mittlerweile verstorbenen Mannes erschossen hatte. Julias Sohn Thomas wurde von ihrer Schwiegermutter großgezogen und glaubt, dass seine Mutter tot ist. Als Julia eine Anstellung als Sängerin im Nachtlokal „Blauer Nachtfalter“ findet, trifft sie auch Thomas wieder, der sich in die Tänzerin Irina verliebt hat. Thomas erkennt Julia nicht und gerät in Schwierigkeiten, als er von Irinas Manager bestohlen wird.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der blaue Nachtfalter: Melodram mit Zarah Leander als Mutter, die von ihrem erwachsenen Sohn für tot gehalten wird.

    Typisches spätes Mutter-Kind-Drama mit Zarah Leander, die als „gefallene“ Frau ähnlich wie in „Ave Maria“ in einem Nachtlokal auftreten muss und nach Jahren wieder zurück ins Leben ihres mittlerweile erwachsenen Kindes (Christian Wolff) tritt. Für die Regie war Wolfgang Schleif verantwortlich, der ansonsten vor allem Erfolge mit Freddy Quinn und den Immenhof-Filmen feiern konnte.

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