Der Bärenhäuter

  1. Ø 3
   1986
Der Bärenhäuter Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Der Bärenhäuter: Grimms Märchen vom Soldaten und seinem Pakt mit dem Teufel.

Soldat Christoffel findet nach dem Krieg daheim nur Trümmerfeld und Gräber. In der Not wünscht er sich zum Teufel, schließt einen Pakt: Sieben Jahre darf er sich nicht waschen und kämmen. Dafür erhält er einen Rock, aus dem man immer Geld ziehen kann. Christoffel wandert als Außenseiter durch die Lande, nur wegen des Geldes, das man ihm rauben will, gelitten. Im Gefängnis handelt er uneigennützig und lernt Katarina, die Tochter des Goldschmieds, kennen, die sein Geheimnis erfährt und auf ihn warten wird. Der Teufel hat verloren.

Ein armer junger Mann schließt mit dem Teufel einen Pakt: Wenn er sich sieben Jahre lang nicht wäscht und stets auf einem Bärenfell schläft, dann wird er die Taschen immer voller Geld haben. Doch schnell merkt er, daß er so nicht glücklich werden kann … Ein stilisierter Märchenfilm der DEFA von 1986.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Einer der letzten Märchenfilme der DEFA von Regisseur Walter Beck, der sich dem Kinder- und Jugendfilmgenre verschrieben hatte und Märchen nur im Studio inszenierte, um die Künstlichkeit zu bewahren. „Bärenhäuter“ Christoffel durchlebt als Zottelwesen zahlreiche Versuchungen, denen er beinahe erliegt, und schafft es durch die Kraft der Liebe, Vertrauen und Geduld, die die Zeit meistern werden. Das umgekehrte Motiv – eine Frau hält dem Mann die Treue – findet sich in Becks „Der Prinz hinter den sieben Meeren“ (1982).

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