Filmhandlung und Hintergrund

Sylvester Groth als junger deutscher Kriegsgefangener, der des Mordes an einem polnischen Madchen verdächtigt wird.

Im Oktober 1945 glaubt eine Polin in dem jungen deutschen Kriegsgefangenen Mark Niebuhr jenen SS-Mann wieder zu erkennen, der ihre Tochter auf dem Gewissen hat. Ohne zu erfahren, was man ihm vorwirft, wird Niebuhr zunächst in Einzelhaft gesteckt. Bei einem Krankenhausaufenthalt wird er erstmals mit dem Verdacht konfrontiert, unter dem er steht. Danach kommt er in eine Zelle mit ehemaligen SS-Offizieren, die immer noch dem alten Geist anhängen. Dort wird sich Niebuhr der Ausmaße der NS-Verbrechen bewusst.

Ein 19-jähriger deutscher Soldat gerät durch eine Verwechslung in den Verdacht, ein polnisches Mädchen ermordet zu haben.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Aufenthalt: Sylvester Groth als junger deutscher Kriegsgefangener, der des Mordes an einem polnischen Madchen verdächtigt wird.

    Adaption eines Romans von Hermann Kant durch Frank Beyer („Die Spur der Steine“), der in den Mittelpunkt des Dramas die Frage nach Schuld und Mitverantwortung stellt. Hauptdarsteller Sylvester Groth wurde in der Rolle des jungen Kriegsgefangenen erstmals einem größeren (DDR-)Publikum bekannt. 10 Jahre später stand er für Joseph Vilsmaiers „Stalingrad“ für einen weiteren Film vor der Kamera, der sich mit den Schrecken des Zweiten Weltkrieges auseinandersetzt.

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