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Denkt bloß nicht, daß wir heulen

  

Filmhandlung und Hintergrund

Stanley Kramers Drama um sechs Außenseiter-Jungs in einem Jungen-Camp ganz im Stil eines früheren "Stand By Me".

Sechs Jungen, die allesamt ein gestörtes Verhältnis zu ihren schwer beschäftigten Eltern haben, werden von eben jenen in ein Sommer-Camp gesteckt. Doch auch dort finden die Außenseiter keinen Anschluss, sie werden als verspottete Truppe isoliert. Um sich gegen die Anführer des Camps zu behaupten, wollen die sechs eine Büffelherde befreien. Dabei wird einer von ihnen getötet.

Sechs Jungen werden von ihren Eltern aus erzieherischen Gründen in ein Camp geschickt, in dem sie sich aber genausowenig zurechtfinden wie im Elternhaus. Die Chance, sich selbst zu beweisen, sehen sie in der Befreiung einer Büffelherde. Doch diese Aktion hat schlimme Folgen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Denkt bloß nicht, daß wir heulen: Stanley Kramers Drama um sechs Außenseiter-Jungs in einem Jungen-Camp ganz im Stil eines früheren "Stand By Me".

    Stanley Kramer mischte in seiner Literaturverfilmung nach dem Roman von Glendon Swarthout Abenteuerdramatik, Lagerromantik, Gesellschaftskritik und Coming-of-age. „Denkt bloß nicht, dass wir heulen“ - der schönere Originaltitel lautet „Bless the Beasts and the Children“ - ist der Stoff, aus dem 16 Jahre später Rob Reiner „Stand My Me - Das Geheimnis eines Sommers“ strickte. Den Soundtrack steuerten Karen und Richard Carpenter bei.

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