Filmhandlung und Hintergrund

Überkandidelte John-Candy-Komödie, die mit einer Vielzahl höchst erheiternder Szenen den Alltag amerikanischer Seifenopern aufs Korn nimmt und vor allem zu Beginn eine Reihe guter Slapstickmomente bietet. Der übergewichtige Komödiant, zuletzt mit „Valkenvania“ und „Mama, ich und wir zwei“ erfolgreich, hält auch in dieser hochkarätigen Videopremiere seine Fans mit einem Feuerwerk an herrlich blöden Gags bei Laune...

Jack Gable ist der Drehbuchautor der Erfolgsfernsehserie „Jenseits unserer Träume“ und verliebt in die Hauptdarstellerin, eine hübsche Zicke Marke Alexis. Wütend über ihre Untreue baut er einen Auto-Unfall und erwacht inmitten der von ihm kreierten Welt besagter Serie. Hier hält man ihn für einen Börsenhai aus New York, und Gable stellt fest, daß er diese Welt mittels neuer Szenen, die er auf der Schreibmaschine schreibt, manipulieren kann. Natürlich entpuppt sich alles als Hirngespinst infolge Unfall, und dennoch beschert der schöne Traum Gable die Liebe fürs Leben.

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Kritikerrezensionen

  • Überkandidelte John-Candy-Komödie, die mit einer Vielzahl höchst erheiternder Szenen den Alltag amerikanischer Seifenopern aufs Korn nimmt und vor allem zu Beginn eine Reihe guter Slapstickmomente bietet. Der übergewichtige Komödiant, zuletzt mit „Valkenvania“ und „Mama, ich und wir zwei“ erfolgreich, hält auch in dieser hochkarätigen Videopremiere seine Fans mit einem Feuerwerk an herrlich blöden Gags bei Laune. Die Frauen seines Herzens spielen Mariel Hemingway („Manhattan“) und die mit „Hotel“ und „Denver Clan“ Soap-Opera-erprobte Emma Samms unter der Regie von Tom Mankiewicz („Schlappe Bullen beißen nicht“). Ein familientaugliches Vergnügen mit großem Chartpotential.

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